USB Mini - Industrie Module

USB-Mini I/O Opto-/Relais und Messmodule für die DIN-Hutschiene
 
Analog Input
USB VModul-A/D 12
USB VModul-A/D 16

Analog Output
USB VModul-D/A 14 Bit
USB VModul-D/A 16 Bit

Digitale I/O Relais Optokoppler
USB VModul-I/O
USB OPTO-4 IN
USB OPTO-4 OUT

Zähler / Counter Module
USB Counter  /32 Bit
USB Counter  /L 24

Kit & Demoboard
USB VModul-I/O 2+2
USB Proto2 (OEM)

Spezielles:
EMG-Filter zur Entstörung
1 m Hutprofil-Tragschiene
USB-Durchführungsadapter
USB EMV Filter-Adapter
USB-Kabel mit Schirmung
USB-I/O Entwicklungstool
USB Metall HUB 7-fach, EMV

USB-VModul Mini: Konfigurieren Sie individuell alle E/A Funktionen gem. der Aufgabenstellung und errichten Sie eigene Prüfsysteme.
Konfigurieren Sie selbst nach Ihren eigenen Wünschen !
Alle VModule jetzt mit neuen LabVIEWTM2012 Beispielen
 
NEU:
Eigene Seriennummer in das VModul programmieren: FTDI_MPROG.ZIP
(ein Universal-Template ist im ZIP-File enthalten) 

Weitere Zusatzinformationen zu allen Modulen:
Hinweise zur Montage, Software, EMV-gerechte Inbetriebnahme und galvanische Trennung...


USB-VModul-D/A
Mini-Modul für Schaltschrankmontage
Entwickelt und hergestellt in

DAC-Modul mit 16 Bit analog Ausgang ±10 Volt

  • Für USB 3.0, USB 2.0 und USB 1.1
  • FTDI FT232 USB-Interface (virtueller COM-Port)
  • Burr Brown® 16-bit Wandler, DAC712-P oder -PB
  • 14- / 15 Bit linear, no missing code, 16 Bit matched
  • fester Ausgangsbereich 0 bis ±10 Volt
  • Sense-Rückleitung für präzise Spannung vor Ort
  • max. Strombelastung ±10 mA dauer
  • Ausgang mit kurzschlussfestem Buffer
  • Rücklesbares D/A-Register
  • Auto-RESET bei Inbetriebnahme = 0 Volt
  • USB Host-Powered (4 loads)
  • Phoenix Schnellverbinder-Schraubklemmen 
  • einfache und schnelle Inbetriebnahme
  • für Tragschienenmontage TS35 / NS35
  • Maße: 98 x 127 x 50 mm
  • LabView-Beispiel, Delphi-Sourcen & DLL
  • Option: Visual-BASIC-6 Projektsource
  • Datenübertragung ähnl. SPI-Schnittstelle
  • Sehr zuverlässig durch langlebige Komponenten
Dokumentation
Datenblatt D/A-Wandler

** Die 16-Bit Version enthält von Hand ausgesuchte DAC Wandler.


Markierung Eigenschaft Artikel-Nummer
DAC 14 Bit Lin. 992 460
DAC 15 Bit Lin. 992 462
DAC 16 Bit Lin.** 992 465
Allgemein
Das USB-DAC1 Modul der VModul-mini-Serie besitzt eine USB-Schnittstelle und ermöglicht die analoge Spannungsausgabe von 0 bis ±10 Volt DC. Ein programmierbarer 16-bit Wandler (Burr Brown DAC712) erzeugt dabei eine präzise Ausgangsspannung, die über einen kurzschlussfesten Buffer OPA 27 mit Sense-Eingang an der Klemme zur Verfügung steht. Die Sense-Leitung dient der selbsttätigen Kompensation von Leitungsverlusten zum Messobjekt (Stromsenke). Der analoge Ausgang darf dabei bis zu max. 10mA belastet werden. Das Modul wird mit verschiedenen Präzisionsstufen angeboten: mit 14-bit bis 16-bit Linearität, bei 16-bit Auflösung. 

Das D/A-Modul ist ein seriell gesteuertes, halbintelligentes Einkanalmodul. Die 16-bit Digital - Analog Wandlung wird beispielsweise modulintern durch eine freilaufende Statemachine mit Schieberegister nach jedem Datenwort automatisch vollzogen. Daher entfallen die sonst üblichen Steuersequenzen für die Wandlung und erzielen eine höhere Datenübertragung vom PC bei gleichzeitig weniger Programmieraufwand. Das Modul besitzt ein Auto-RESET bei Power-On und löscht dabei selbsttätig alle D/A-Register des Wandlers. Für einen erfolgreichen Zugriff auf das Mini-Modul muss zuvor eine bestimmte Freigabesequenz übertragen werden, ansonsten wird die Kommunkation auf die E/A-Ebene gesperrt. Dies verhindert ungewollte Spannungszustände am D/A-Ausgang. Zur zusätzlichen Sicherheit kann das 16-bit Datenwort nach dem Schreibvorgang auch wieder aus dem D/A-Wandler zurückgelesen werden. Da der USB-Port galvanisch nicht getrennt ist, hat der Messausgang ein gemeinsames Massepotential, dass mit der PC-Masse identisch ist. Neben einer Power-LED, wird zusätzlich ein Link-control angezeigt.

Anzeige-LEDs
PWR-LED (Power-LED leuchtet permanent, wenn Spannungsversorgung anliegt)
LNK-LED (Link-LED blinkt, bei richtiger Schnittstellenkommunikation)

USB-Software
Durch die einfache Installation und Bedienung unter Windows® ist eine sehr schnelle und problemlose Inbetriebnahme gewährleistet. Die USB-Schnittstelle des Moduls arbeitet dabei als virtueller COM-Port. Die Datenbits werden nach einer Freigabesequenz seriell übertragen und intern im I/O-Manager-Chip (ispLSI1032E) zwischengespeichert. Zur Inbetriebnahme bzw. Installation gilt ansonsten die gleiche Vorgehensweise wie bei einer normalen COM-Schnittstelle oder einem USB-Schnittstellenkonverter. Programmierer können sich an einem Delphi 5 Source-Code Beispiel orientieren und somit eigene Applikationen (mit oder ohne DLL) zu dem Modul entwerfen. Weiterhin steht ein kostenpflichtiger Visual-BASIC 6 Source zur Verfügung. Da das Modul über einen virtuellen COM-Port angesteuert wird, können über die Windows-API lt. USB bis zu 127 Module angeschlossen und bedient werden. Die Windows-API gestattet zudem eine einfache Anbindung, ohne spezielles Fachwissen in der Treiberentwicklung. Ein einfaches C++ Beispiel (MS_VC6 Konsolen-Anwendung) zeigt, wie man direkt über die Windows-API auf das Modul zugreift und mit einer Set-Rate von 160ms/Messwert, neue Spannungswerte programmieren kann.
Profilab-Expert, Beispiel-Anwendung:
USB-DAC1.ZIP inkl. Projektscript

Neue Profilab-Expert Beispiel-Anwendung:
USBDAC1NEU.ZIP inkl. Projektscript

Download Delphi-Beispiel (inkl. Projekt-Source):
UDAC1-Delphi.ZIP und  UDAC1-DLL.ZIP

Beispielanwendung für Windows (VB6-Source ist kostenpflichtig)
Download der Test-Anwendung: VBUDAC1.ZIP

C++ zur einfachen Ansteuerung UDAC1CPP.ZIP

LV_usbdac.ZIP Labview 5.1 Beispiel: Bild1-Bild2

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

Neues Vi für LabVIEW® 2012 (2013) TM by National Instruments:
LV2012_VMDA_MINI.zip siehe: Bild1 und Bild2

USB-COUNTER-2
Mini-Modul für Schaltschrankmontage
Entwickelt und hergestellt in
  • Für USB 3.0, USB 2.0 und USB 1.1
  • FTDI FT232 USB-Interface (virtueller COM-Port)
  • Impulseingang für 24 Volt (oder 5 Volt TTL)
  • 32-bit Zähler ohne Zwischenspeicher
  • max. Zählerstand: 4.294.967.295
  • Hardware- und Software-Reset mögl.
  • Eingänge galv. isoliert über Optokoppler
  • 12/24 Volt DC Hilfspannungsausgang
  • Input-Pegel Norm/Inverse umschaltbar
  • DC...200 kHz und DC...10 MHz Filter
  • Typ. Transferrate: 400ms (worst case)
  • Overload-Anzeige (LED)
  • Counter per Software enable / disable
  • Phoenix Schnellverbinder-Schraubklemmen 
  • für Tragschienenmontage TS35/NS35
  • Gehäuse-Maße: 98 x 127 x 50 mm
  • Datenübertragung ähnl. SPI-Schnittstelle
  • Sehr zuverlässig durch langlebige Komponenten
Optische Geber von Leuze® Bild1-Bild2
Magn. Sensoren von Schmersal® Bild
Kleine Sensoren von Baumer® Bild
Datenblatt zu TOSHIBA® Optokoppler
Dokumentation

32-bit Impuls-Zählermodul 
mit galv. Trennung
Markierung Eigenschaft Artikel-Nummer
32 Bit Counter o. Latch 992 450
24 Bit Counter m. Latch 992 450 /L24

Funktionen
Das 32-bit USB-Zählermodul eignet sich zur Echtzeiterfassung von Impulsen bis zu einer max. Frequenz von 10 MHz. Das Modul verfügt über einen zuschaltbaren Eingangsfilter (Digitalfilter), der eine Bandbreitenbegrenzung auf 200 kHz vornimmt. Dadurch wird der Eingang unempfindlicher gegenüber Störfrequenzen oberhalb dieser Grenzfrequenz. Der optoisolierte high-speed-Eingang ist für 12 bzw. 24 Volt Pegel vordimensioniert. Dabei können auch noch Impulsfrequenzen von bis zu 3 MHz mit TTL-Pegel zuverlässig ermittelt werden. Ein zweiter, optoisolierter Eingang dient zur hardwareseitigen Rückstellung (Reset) des 32-bit Zählers, welcher auch per Softwarebefehl zurückgestellt werden kann. 

Ein DC/DC-Hilfspannungsausgang (bis max. 30 mA belastbar) stellt für verschiedene Impulsgeber (z.B. von Leuze, Schmersal oder Baumer ) eine galvanisch getrennte Spannung von 12 bzw. 24 Volt DC zusätzlich zur Verfügung. Damit können stromsparende Sensoren, ohne zusätzliche Spannungsversorgung, direkt an das USB-Modul angeschlossen werden. Die eingangsseitige Parametrierung für PNP- oder NPN- Sensorpolarität sowie die Filtervorgaben werden über einen 4-poligen Dip-Schalter voreingestellt. Neben der Power-LED zeigen insgesamt 5 weitere LEDs den Signal-Status an. Schutzdioden und passive Spannungsanpassungen verhindern Kurzschlüsse bzw. falsche Polarisierung an den Eingangsklemmen. Alle Eingänge sowie der Hilfspannungsausgang sind galvanisch von der USB-Schnittstelle über schnelle Optokoppler und DC/DC-Wandler isoliert. Intern, wurde der 32-bit Zählerbaustein durch ein eigenes CPLD-Design im ispLSI1032E realisiert. Der 32-bit Zähler besitzt jedoch keinen Zwischenspeicher (latch). Somit kann der Zählerstand nur in Pausen eingelesen werden, während keine neuen Impulse am Eingang eintreffen.

Programmierung
Über den virtuellen COM-Treiber ist ein direkter Zugang zum USB-Modul möglich. Drei Steuer-Bits dienen zur Koordinierung folgender Grundfunktionen: 1) Umschaltung lower/higher-byte  2) Enable/disabel counter  3) Reset 32-bit Zähler. Je nach "Umschalt-Bit" werden in zwei 16-bit Registern (lower- und higher-word), das Datenwort bit-weise über die virtuelle COM-Schnittstelle per Handshake übertragen. Je nach Programmierumgebung und Betriebssystem kann die Aktualisierungsrate der Zählerstände von 1 bis 10 Messungen pro Sekunde betragen. Die serielle USB-Schnittstelle kann auch über die Windows-API direkt angesprochen bzw. programmiert werden. An Hand eines kostenpflichtigen VB6 Visual-BASIC-Source wird die einfache Programmierung des Moduls aufgezeigt. Die Windows-API gestattet zudem eine einfache Anbindung, ohne spezielles Fachwissen in der Treiberentwicklung. Ein einfaches C++ Beispiel (MS_VC6 Konsolen-Anwendung) zeigt, wie man direkt über die Windows-API auf das Modul zugreift.

Kleine Test-Beispielanwendung für Windows:
Profilab-Expert Beispiel: PL_USBCNT2.ZIP
inkl. Schaltplan-Script
Weiteres Profilab-Expert Beispiel: PLUCNT2NEU.ZIP

Ein Delphi-Beispiel (inkl. Projekt-Source):
Download Delphi-5 Projekt: UCNT2_Delphi.ZIP
oder Projekt mit Ansteuerung über DLL.

Download der Anwendung in Visual-BASIC6: VBvmCNT2.ZIP
(VB6-Source ist kostenpflichtig)
C++ Source zur einfachen Ansteuerung USBCNT2_CPP.ZIP
LabView 5.1 Vi-Beispiel: lv_uvmcnt2.zip  siehe: Bild1 und Bild2

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

Neues Vi für LabVIEW® 2012 (2013) TM by National Instruments:
LV2012_VMCNT2.zip siehe: Bild1 und Bild2

USB-COUNTER-2  / L24
Mini-Modul für Schaltschrankmontage
Entwickelt und hergestellt in

Zähler-Modul mit 24 Bit Tiefe (latched)

  • Für USB 3.0, USB 2.0 und USB 1.1
  • FTDI FT232 USB-Interface (virtueller COM-Port)
  • Impulseingang für 24 Volt (o.TTL)
  • 24-bit Zähler mit Zwischenspeicher
  • max. Zählerstand: 16.777.215
  • Hardware- und Software-Reset mögl.
  • Eingänge galv. isoliert über Optokoppler
  • 12/24 Volt DC Hilfspannungsausgang
  • Input-Pegel Norm/Inverse umschaltbar
  • DC...200 kHz und DC...10 MHz Filter
  • Overload-Anzeige (LED)
  • Counter per Software enable / disable
  • Phoenix Schnellverbinder-Schraubklemmen 
  • einfache und schnelle Inbetriebnahme
  • für Tragschienenmontage TS35/NS35
  • Gehäuse-Maße: 98 x 127 x 50 mm
  • Datenübertragung ähnl. SPI-Schnittstelle
  • Sehr zuverlässig durch langlebige Komponenten

Markierung Eigenschaft Artikel-Nummer
24 Bit Counter m. Latch 992 450 - L24
Funktion
Das 24-bit USB-Counter Modul ist bis auf die letzten acht Zähler-bits zum 32-bit Modul vollkommen Registerkompatibel, sodass Beispielprogramme von Profilab-Expert o.a. weiterhin verwendbar sind. Die technischen Daten und Eigenschaften gelten ansonsten wie beim 32-bit USB-Counter-2 Modul, jedoch nur mit 24-bit Zwischenspeicher, der beim ersten Lese- Zyklus den gesamten Zählerstand so lange zwischenspeichert, bis der Zähler ausgelesen wird und ein erneuter READ-Befehl den nächsten (aktuellen) Zählerstand neu abspeichert. Der interne Counter zählt dabei ungehindert weiter, bis ein neuer Lesebefehl den alten Inhalt überschreibt.

Weitere Beschreibungen und Hinweise unter: USB-Counter2 (32bit) Modul
Kleine Test-Beispielanwendung für Windows: Profilab-Expert Beispiel: USBCNT2-L24.ZIP mit Screencopy

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

Neues Vi für LabVIEW® 2012 (2013) TM by National Instruments:
LV2012_VMCNT2.zip siehe: Bild1 und Bild2

USB-VModul-A/D12 /16
USB-Mini-Modul für Schaltschrankmontage
Entwickelt und hergestellt in

Universal-Messmodul mit 12/16 Bit A/D-Wandler

  • Burr-Brown® 12/16-Bit A/D-Wandler (25µs SAR)
  • Hohe Präzision mit ADS7806P / 6PB / 7P / 7PB** 
  • Messbereich ±10, ±5, 0...2.5, 0...5, 0...10 Volt
  • Hochohmiger low-noise Eingang mit OPA27
  • oder für Strommessung (0...25mA) 0,1%
  • Typ. Wandlungsrate: 200 ms (worst case)
  • Anschluss: USB 3.0, USB 2.0 oder USB 1.1
  • über FTDI FT232 USB-Interface (virtueller COM-Port)
  • USB Host-Powered (4 loads)
  • Treiber-kompatibel zu VModul-A/D@USB
  • inkl. geschirmtes USB-Kabel 1,8 m
  • Phoenix Schnellverbinder-Schraubklemmen 
  • einfache und schnelle Inbetriebnahme
  • für Hutschienenmontage NS35
  • Gehäuse-Maße: 98 x 127 x 50 mm
  • Datenübertragung ähnl. SPI-Schnittstelle
  • Sehr zuverlässig durch langlebige Komponenten
Dokumentation
Datenblatt zum Transientenschutz P6KE12CA
Datenblatt A/D-Wandler ADS7807

** Die 16-Bit Version enthält von Hand ausgesuchte ADC und Op-Amp.


Markierung Eigenschaft Artikel-Nummer
ADC 11 Bit Lin. 992 422
ADC 12 Bit Lin. 992 420
ADC 15 Bit Lin. 992 430
ADC 16 Bit Lin. 992 432

Allgemein
Technisch betrachtet, ist das USB-VModul-A/D -mini- kompatibel zu seinem Vorgänger: dem VModul-A/D@USB. Das analoge Mini-Mess-Modul ist ein seriell gesteuertes, halbintelligentes Einkanal-Modul und dient zur genauen Erfassung einer analogen Spannung oder einer 0...25mA Stromquelle. Das Modul bereitet die Signaldaten selbstständig für die Übertragung zur USB-Schnittstelle auf. Die 12/16-bit Analog-Digital-Wandlung wird beispielsweise modulintern durch eine freilaufende Statemachine automatisch vollzogen. Daher entfallen die sonst üblichen Steuersequenzen für die Wandlung und erzielen eine höhere Datenübertragung zum PC bei gleichzeitig weniger Programmieraufwand. Der virtuelle USB-Port ist jedoch nicht wie bei der RS232-Version galvanisch getrennt. Somit hat der Messeingang ein gemeinsames Massepotential, dass mit der PC-Masse identisch ist. Der analoge Eingang ist mit einem Transientenschutz (bipolare Überspannungsschutz-Diode) versehen und beinhaltet einen hochohmigen Vorverstärker (OPA 227). Neben einer USB-Power-LED, wird zusätzlich ein Link-control (blinkt bei seriellem Datenfluss) auf der Oberseite des VModuls angezeigt. Die steckbaren Phoenix-Schraubklemme ermöglicht eine schnelle und einfache Verdrahtung vor Ort. Es werden jetzt drei verschiedene Module mit unterschiedlichen Wandler-Linearitäten angeboten: 12-Bit-Wandler ±1 LSB (rot), 16-Bit-Wandler ±3 LSB (grün), und 16-Bit-Wandler ±1.5 LSB (blau).

USB-Software
Durch die einfache Installation und Bedienung unter Windows® ist eine sehr schnelle und problemlose Inbetriebnahme gewährleistet. Die USB-Schnittstelle des Moduls arbeitet dabei als virtueller COM-Port. Die Datenbits werden nach einer Freigabesequenz seriell übertragen und intern im I/O-Manager-Chip (ispLSI1016E) zwischengespeichert. Zur Inbetriebnahme bzw. Installation gilt ansonsten die gleiche Vorgehensweise wie bei einer normalen COM-Schnittstelle oder einem USB-Schnittstellenkonverter. Programmierer können sich an einem Delphi 5 Source-Code Beispiel orientieren und somit eigene Applikationen (mit oder ohne DLL) zu dem Modul entwerfen. Weiterhin steht ein kostenpflichtiger Visual-BASIC 6 Source zur Verfügung. Da das Modul über einen virtuellen COM-Port angesteuert wird, können über die Windows-API lt. USB bis zu 127 Module angeschlossen und bedient werden. Die Windows-API gestattet zudem eine einfache Anbindung, ohne spezielles Fachwissen in der Treiberentwicklung. Ein einfaches C++ Beispiel (MS_VC6 Konsolen-Anwendung) zeigt, wie man direkt über die Windows-API das Modul mit einer Abtrastrate von 160ms/Messwert einlesen kann. Weitere Beispiele finden Sie nachfolgend:
Kleine Anwendung für Windows®:
Download Profilab-Expert: USBADMESS2.ZIP

Neu:
Profilab-Expert Beispiel Script-Source: pl3-uad-mini.zip
Profilab-Expert Beispiel Script-Source: vadmini4.zip

Profilab-Expert Beispiel: Messbereich +/-10 Volt
Download mit Quellcode: uadminineu2.zip

Ältere Profilab-Expert 2.0 Beispiele:
Download Anwendung Quellcode: PLVMINI2.ZIP
Download Anwendung Quellcode: USBADMINI-NEU.ZIP
Download Anwendung Quellcode: uadmini-neu.zip

Weitere Beispiele:
Download Anwendung in Visual-BASIC6:
VBvmADmini.ZIP  (VB6-Source ist kostenpflichtig)

C++ Source zur einfachen Ansteuerung: USBADMINI_CPP.ZIP

LabView 5.1 VI-Beispiel: 
VI mit Source:LV_VMADmin.ZIP
siehe auch: Bild1 und Bild2

Neu: 
Profilab-Expert Beispiel: 
Messaufbau mit Pt100 Sensor + Messverstärker
und MCR-PT100/U/DC für 0...100 Grad, 
mit Script-Source: PT100.ZIP

Delphi-Anwendung mit Projektsourcen:
USBVMADELPI2.ZIP oder ein Delphi-5 Projekt
mit Ansteuerung über externe DLL.
 

Einfache Anzeige von 10 Volt unipolaren oder bipolaren Spannungen

Download Windows-Programm: USBADM1TEST.ZIP

 Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

Neues Vi für LabVIEW® 2012 (2013) TM by National Instruments:
LV2012_VMAD-MINI.zip siehe: Bild1 und Bild2

USB-VModul-I/O
Mini-Modul für Schaltschrankmontage 
Entwickelt und hergestellt in

E/A Modul mit 2x Relais + 2x Optokoppler-Input 

  • Für USB 3.0, USB 2.0 und USB 1.1
  • FTDI FT232 USB-Interface (virtueller COM-Port)
  • 2 getrennte EIN- oder UM-Relais für AC/DC
  • 2 getrennte 24 Volt Optokoppler-Eingänge
  • bip. DC-Eingänge (ohne Vorzugspolarität)
  • geprüfte Isolation* 500 VDC 1min.
  • isoliert über Optokoppler und/oder Relais
  • USB Host-Powered (4 loads)
  • gleiche Treiber wie USB-PROTO Modul
  • inkl. geschirmtes USB-Kabel 1,8 m
  • Phoenix Schnellverbinder-Schraubklemmen 
  • einfache und schnelle Inbetriebnahme
  • für Hutschienenmontage NS35
  • Gehäuse-Maße: 98 x 127 x 50 mm
  • Datenübertragung ähnl. SPI-Schnittstelle
  • Sehr zuverlässig durch langlebige Komponenten
Datenblatt zu TOSHIBA® Optokoppler TLP620-2
Dokumentation zum VModul-I/O
Datenblatt zu MEDER® DIP-Relais
Dokumentation 2 Ampere / 125 VA Relais von Finder®
Dokumentation DC & AC PhotoMOS® von Panasonic®

Empfohlene Folge-Relais zur Schaltung hoher Spannungen & Lasten:

  CRYDOM® AC Relais
  CRYDOM® CW Relais

 


KNZ A1 -  A2 -  W Eigenschaft Artikel-Nr.
0,5 - 0,2 - 10 UM-Kontakt 992 402
1,0 - 0,2 - 3 UM-Kontakt 992 403
2,0 - 2,0 - 50 EIN-Kontakt 992 404
1,0 - 0,5 - 10 EIN-Kontakt 992 406
1,2 - 0,3 - 3 UM-Kontakt 992 408
2,0 - 3,0 - 125 UM-Kontakt 992 409
4,0 - 9,0 - DB DC Photo-MOS 992 410
3,0 - 9,0 - DB AC Photo-MOS 992 411
Kürzel: Techn. Daten / Eigenschaft
KNZ Farbkennung (seitliche Etikette)
A1 Ampere Transportstrom
A2 Ampere Schaltstrom
W Watt Schaltleistung
DB Angaben bitte aus Datenblatt entnehmen
Allgemein
Das USB-VModul-I/O-mini ist mit zwei Relais-Ausgängen (max. Spannung 48 V), sowie zwei Optokoppler-Eingängen (bipolar) mit 24 VDC in einem self-powered-Modul für die NS35- Tragschiene ausgestattet. Das Modul dient der Erfassung und Programmierung von digitalen Schaltzuständen in kleinen Steuerungen und MSR- Industrieapplikationen: Daher sind alle digitalen Ein.- und Ausgänge galvanisch getrennt, damit Potentialfehler an Maschinen oder anderen Einrichtungen keinen Einfluss auf das Modul oder den PC ausüben. Softwaretechnisch betrachtet, ist das USB-VModul-I/O kompatibel zum USB-Prototypenmodul. Der Signalzustand der Ein.-/Ausgänge wird frontseitig auf dem Modul mit vier LED´s angezeigt. Neu: Bei sehr schwieriger EMV-Umgebung einget sich der Einsatz der neuen Photo-MOS-Relais unter Einsatz der üblichen EMK-Dioden. Somit kann bei schalten von Schützrelais kein schädlicher Funkenabriss entstehen.

USB-Software
Durch die einfache Installation und Bedienung unter Windows® ist eine sehr schnelle und problemlose Inbetriebnahme gewährleistet. Die USB- Schnittstelle des Moduls arbeitet dabei als virtueller COM-Port. Die Datenbits werden nach einer Freigabesequenz seriell übertragen und intern im KOLTER-I/O-Manager-Chip (ispLSI1016E) zwischengespeichert. Zur Inbetriebnahme bzw. Installation gilt ansonsten die gleiche Vorgehensweise wie bei einer normalen COM-Schnittstelle oder einem USB-Schnittstellenkonverter. Programmierer können sich an einem Delphi 5 Source-Code Beispiel orientieren und somit eigene Applikationen (mit oder ohne DLL) zu dem Modul entwerfen. Weiterhin steht ein kostenpflichtiger Visual-BASIC 6 Source zur Verfügung. Da das Modul über einen virtuellen COM-Port angesteuert wird, können über die Windows-API lt. USB bis zu 127 Module angeschlossen und bedient werden. Die Windows-API gestattet zudem eine einfache Anbindung, ohne spezielles Fachwissen in der Treiberentwicklung. Ein einfaches C++ Beispiel (MS_VC6 Konsolen-Anwendung) zeigt, wie man direkt über die Windows-API auf das Modul zugreift.

LED-Anzeige mittels Signalrückführung
Die optoentkoppelten Digitaleingänge werden jeweils durch eine LED auf der Modulfronplatte angezeigt. Die LED-Anzeigen arbeiten dabei in einer Signalrückkopplung d.h. das jedes Signal erst zum Controller geführt wird und von da aus mit einer anderen Leitung zur Frontplattenanzeige gebracht wird. So wird sichergestellt, dass der Contoller das Eingangssignal auch wirklich erhalten hat. Bei den Relais-Anzeigen ist der Vorgang ähnlich: Die Steuerleitungen der Ausgangstreiber zum Relais (bzw. Schalttransistor) werden jeweils am Ausgangspin des Contollers wieder zurückgelesen und der LED-Anzeige auf der Modulfrontplatte angezeigt. Eine grüne Power-LED zeigt an, ob das Modul die notwendige Spannungsversorgung über den USB-Bus erhält. Weitere Beispiele finden Sie nachfolgend:
Profilab-Anwendung inkl. Projekt-Source: usbiominis.zip
Profilab-Anwendung & Projekt-Source: vmini-001.zip

VB-VMINI1.ZIP Anwendung + Setup (VB-Code ist kostenpflichtig)
Delphi-Programmierbeispiel (inkl. Quellcode):
VMINI1-MDLL.ZIP Projekt-Quellcode mit VMINI.DLL zugriff
VMINI1-ODLL.ZIP Projekt-Quellcode ohne VMINI.DLL zugriff

LV-VMINI1.ZIP VI Projekt-Quellcode mit VMINI.DLL zugriff
Screenshot von LabView 5.1 Beispielscript -Bild1 , -Bild2

C++ Source zur einfachen Ansteuerung USBIOMINI_CPP.ZIP

Damit die VDE-Vorschriften eingehalten werden, müssen bei höheren Eingangsspannungen > 30 Volt, beispielsweise Koppel-Relais der Fa. FINDER (Serie 49.xxx) über eine 24 Volt Quelle eingeschleift werden.

  Koppel-Relais für 230 Volt-Eingang

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

Neues Vi für LabVIEW® 2012 (2013) TM by National Instruments:
LV2012_VMIO-MINI.zip siehe: Bild1 und Bild2


USB OPTO-4 IN
Mini-Modul für Schaltschrankmontage 
Entwickelt und hergestellt in

4 Kanal Optokoppler-Input, einzeln isoliert

  • Für USB 3.0, USB 2.0 und USB 1.1
  • FTDI FT232 USB-Interface (virtueller COM-Port)
  • 4 optoisolierte Eingänge, typ. 24 Volt
  • bipolare DC-Eingänge (+/- oder -/+)
  • geprüfte Isolation* 500 VDC 1min.
  • Eine LED-Anzeige je Kanal
  • USB Host-Powered (4 loads)
  • Phoenix Schnellverbinder-Schraubklemmen 
  • einfache und schnelle Inbetriebnahme
  • für Tragschienenmontage TS35 / NS35
  • Maße: 98 x 127 x 50 mm
  • Delphi-Source mit DLL
  • Option: Visual-BASIC6 Projektsource
  • Profilab-Expert Beispiel
  • Datenübertragung ähnl. SPI-Schnittstelle
  • Sehr zuverlässig durch langlebige Komponenten
Dokumentation
Datenblatt TOSHIBA® TLP620-4 Optokoppler

Markierung Eigenschaft Artikel-Nummer
4x OPTO Input, 24 V 992 480
4x OPTO Input, 12 V 992 480 -12
4x OPTO Input, 5 Volt 992 480 -5
 
Funktion
Das kleine USB-Modul ist mit vier Optokoppler-Eingängen zu je 24 VDC Signalspannung in einem self-powered-Modul für die NS35-Hutschiene ausgestattet. Es dient beispielsweise zur Erfassung von digitalen Schaltzuständen in kleinen Industrieapplikationen: Daher sind alle digitalen Opto-Eingänge auch untereinander galvanisch getrennt, damit Potentialunterschiede an Maschinen oder anderen Einrichtungen keinen Einfluss auf das Modul oder den PC ausüben. Softwaretechnisch betrachtet, ist das USB-OPTO4-IN -mini- kompatibel zum USB-Prototypenmodul. Der Signalzustand der 4 Eingänge wird frontseitig auf dem Modul mit LEDs angezeigt.

Damit die VDE-Vorschriften eingehalten werden, müssen bei höheren Eingangsspannungen > 30 Volt, beispielsweise Koppel-Relais der Fa. FINDER (Serie 49.xxx) über eine 24 Volt Quelle eingeschleift werden.

  Koppel-Relais für 230 Volt-Eingang
Software/Anwendungsbeispiele:
(mit DLL), Delphi5-Source: uopto4inp-ddll.zip
(ohne DLL), Delphi5-Source: uopto4-inp.zip

Konsolenanwendung mit C++ Source: uopto4in-cpp.zip
Profilab-Expert-Beispiel siehe Projektsource: uopto4inp.zip

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

 

Neues Vi für LabVIEW® 2012 (2013) TM by National Instruments:
LV2012_VMOPTO4_INP.zip siehe: Bild1 und Bild2

 

USB OPTO-4 OUT
Mini-Modul für Schaltschrankmontage 
Entwickelt und hergestellt in

4 Kanal Optokoppler-Output, einzeln isoliert

  • Für USB 3.0, USB 2.0 und USB 1.1
  • FTDI FT232 USB-Interface (virtueller COM-Port)
  • 4 optoisolierte DC-Ausgänge, oc
  • Standard-Modul: 100 mA Laststrom je Ausgang (NPN)
  • NEU: jetzt mehr Power mit SSR und PhotoMOS Koppler
  • geprüfte Isolation* 500 VDC 1min.
  • Eine LED-Anzeige je Kanal
  • USB Host-Powered (4 loads)
  • Phoenix Schnellverbinder-Schraubklemmen 
  • für Tragschienenmontage TS35 / NS35
  • Maße: 98 x 127 x 50 mm
  • Delphi-Source mit DLL
  • Option: Visual-BASIC 6  Projektsource
  • Profilab-Expert Beispiel
  • Datenübertragung ähnl. SPI-Schnittstelle
  • Sehr zuverlässig durch langlebige Komponenten
Dokumentation
Datenblatt zu NPN: TLP627-4  (100 mA unipolar)
Datenblatt zu /PM1: AQW212EH (350 mA bipolar)
Datenblatt zu /PM2: AQY282EH (500 mA bipolar)
Datenblatt zu /TR1: G3VM-41AY (2000 mA bipolar)

Bezeichnung max. Strom/Kanal Artikel-Nummer
UOPTO-OUT /NPN
TLP627-4
100 (150) mA 992 485
UOPTO-OUT /PM1
AQW212EH
350 mA 992 486
UOPTO-OUT /PM2
AQY282EH
500 mA 992 487
UOPTO-OUT /TR1
G3VM-41AY
2000 mA 992 488
Funktion
Das kleine USB-Modul ist mit vier Optokoppler-Ausgängen zu je 100mA Signalstrom (bzw. 100mW Schaltleistung) belastbar. Es ist wie alle anderen Mini-Module ein self-powered Modul und für die NS35-Tragschienenmonstage geeignet. Es dient beispielsweise zur Steuerung von digitalen Schaltzuständen in kleinen Industrieapplikationen: Daher sind alle digitalen Opto-Ausgänge auch untereinander galvanisch getrennt, damit Potentialunterschiede an Maschinen oder anderen Einrichtungen keinen Einfluss auf das Modul oder den PC ausüben. Softwaretechnisch betrachtet, ist das USB-OPTO4-OUT -mini- kompatibel zum USB-Prototypenmodul. Der Signalzustand der 4 Ausgänge wird frontseitig auf dem Modul mit LEDs angezeigt. Weitere Beispiele finden Sie nachfolgend:
 
Software und Anwendungsbeispiele:
Lauflicht für Profilab 4.0: Anwendung und Projekt
Delphi5-Source (mit DLL): uopto4-outdll.zip
Delphi5-Source (ohne DLL): uopto4-out.zip
Konsolenanwendung für C++: uopto4o-cpp.zip
Für Profilab-Expert 3.0 Source: uopto4output.zip

Empfohlene Folge-Relais zur Schaltung hoher Spannungen & Lasten:

  CRYDOM AC Relais
  CRYDOM CW Relais

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

Neues Vi für LabVIEW® 2012 (2013) TM by National Instruments:
LV2012_VMOPTO4-OUT.zip siehe: Bild1 und Bild2


USB-VModul-I/O 2+2 Demoboard
Entwickelt und hergestellt in

E/A Modul mit 2x Relais + 2x Optokoppler-Input 

  • Für USB 3.0, USB 2.0 und USB 1.1
  • FTDI FT232 USB-Interface (virtueller COM-Port)
  • 2 getrennte UM-Relais, je 2 Ampere für AC/DC
  • 2 getrennte 24 Volt Optokoppler-Eingänge
  • bip. DC-Eingänge (ohne Vorzugspolarität)
  • einzeln isoliert über Optokoppler und Relais
  • USB Host-Powered (max. 4 loads)
  • 5 helle LED-Anzeigen on Board
  • gleiche Treiber & Software wie USB-VModul-I/O
  • einfache und schnelle Inbetriebnahme
  • für eigene Laborversuche und Prototypen
  • Platinen-Maße: 122 x 80,5 mm
  • Datenübertragung ähnl. SPI-Schnittstelle
  • Sehr zuverlässig durch langlebige Komponenten
 


Günstiges Starter-Kit auf Anfrage

Kurzbeschreibung
Low Cost Platine fertig bestückt und geprüft für eigene Test-Aufbauten.
Die Lieferung erfolgt inkl. CD, jedoch ohne Gehäuse und Kabel.

2x 2 Ampere UM  Artikelnummer: 992 409-D (s.o.)
2x 4 Ampere DC  Artikelnummer: 992 410-D (a.A.)
2x 3 Ampere AC  Artikelnummer: 992 411-D (a.A.)

Extra DIN-Tragschienengehäuse (Halbschale o. Alu-Deckel) auf Anfrage.
Klick auf Bild zeigt Modul in Halbschale

Klick auf Bild läd ZIP-Datei zum abspeichern...
Beispielanwendung mit Profilab-Expert

Test-Simulation für Windows®
Download Profilab-Expert Script-File: VM_2IO.zip

Damit die VDE-Vorschriften eingehalten werden, müssen bei höheren Eingangsspannungen > 30 Volt, beispielsweise Koppel-Relais der Fa. FINDER (Serie 49.xxx) über eine 24 Volt Quelle eingeschleift werden.

  Koppel-Relais für 230 Volt-Eingang

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

Neues Vi für LabVIEW® 2012 (2013) TM by National Instruments:
LV2012_VMIO-MINI.zip siehe: Bild1 und Bild2

USB-PROTO-2 
Entwickelt und hergestellt in

E/A-Schaltung mit 16x digital Input und 16x Output
Prototyp Entwicklungs-Kit  (Gehäuse auf Anfrage)

Technische Daten

  • Für USB 3.0, USB 2.0 und USB 1.1
  • FTDI FT232 USB-Interface (virtueller COM-Port)
  • 16 TTL IN, 16 TTL OUT mit CMOS-Pegel
  • ispLSI1032E I/O-Controller
  • Softwarekompatibel zu USB-PROTO-1 Modul
  • USB Host-Powered (kein Netzteil nötig)
  • 4 LED-Display-Platine für Status
  • freier Sockel für eigenes EEPROM 93c46
  • Delphi5-Projekt mit und ohne DLL
  • I/O-Test-Anwendung unter Profilab-Expert
  • VB6 Projekt-Source (kostenpflichtig)
  • DLL kann für LabView genutzt werden
  • einfache Programmierung über Windows API
  • Datenübertragung ähnl. SPI-Schnittstelle
  • Sehr zuverlässig durch langlebige Komponenten
Dokumentation

Markierung Eigenschaft Artikel-Nummer
Digital 16 In + 16 Out 992 472
wie vor, ohne Anzeige 992 472 -AZ
Prototypenmodul ohne Lochraster:
Diese kleine USB-Schaltung ermöglicht Ihnen eine einfache Übertragung von digitalen Daten mit je 16 TTL-Pegel in beide Richtungen. Der Anschluss erfolgt über die USB Standard-Schnittstelle, die bei neuen PCs und Notebooks inzwischen zur Grundausstattung gehören. Über die TTL-Ports jeweils 16x Input und 16x Output (kein I/O wahlweise) können weitere Schaltungen ergänzt bzw. nach eigenen Ideen umgesetzt werden. Falls über den "I/O-Manager-Chip" (ispLSI1032E mit Kolter-Firmware) grössere Verbraucher wie Relais geschaltet werden sollen, muss eine externe Treiberschaltung sowie Spannungsquelle separat erfolgen. Eine eingebaute 0,5 Ampere Polyswitch-Sicherung schützt die Schaltung und den USB-Bus vor Überlastung bzw. Kurzschluss. Die Anbindung externer Schaltungen wird über einen 40pol. IDC-Steckverbinder realisiert (Stecker nicht im Lieferumfang enthalten). Power (PWR), Link (LNK), Freigabe-Status (STS) und Status des jeweils ersten E/A-Kanal werden mit insgesamt 5 LEDs auf der Oberseite angezeigt.

USB, virtuelle COM und API...
Um eine einfache I/O-Kommunikation mit dem Prototypenmodul herzustellen, muss neben der üblichen USB-Treiberinstallation eine kleine Beispielanwendung installiert werden. Sie ermöglicht das direkte Port-Schreiben und Port-Lesen von 16-bit Daten (word) zum/vom I/O-Manager. Dabei werden immer 16 bit (read oder write) solange gelatcht, bis nach dem letzten übertragenen bit das Datenwort komplett parallel übergeben wird. Für Ablauf und Zuordnung sorgen mehrere interne Statemachines im ispLSI1032E. Ein handelsüblicher USB-Controller stellt auf der Platine die Verbindung zwischen USB-Bus und I/O-Manager her und ermöglicht so die Kommunikation mittles virtuellen COM-Port. Die serielle Kommunikation selbst, findet i.d.Regel über die Handshake-Leitungen bzw. Windows API Schnittstelle statt. Neben der Test-Anwendung (VB6-Quellcode ist kostenpflichtig), wird ein Delphi-Quellcode mit einer DLL geliefert, die unkomplizierte Datentransfers zum/vom Prototypenmodul ermöglicht. In der DLL ist die maximale Anzahl auf zunächst 16 USB-Einheiten begrenzt.

Einfache Datenübertragung
Intern funktioniert die Datenübertragung über Handshakeleitungen der virtuellen COM-Schnittstelle. Alle Datenpakete werden in der DLL serialisiert, zum I/O-Manager übertragen und entsprechend der bit-Zugehörigkeit auf den Ausgang geschaltet (für Input umgekehrt). Der virtuelle COM-Port wird durch den USB-Treiber automatisch generiert, wenn die Platine mit dem USB-Stecker verbunden wird. Der Treiber aktiviert sich bei Erkennen der Hardware automatisch. Dieser Vorgang erzeugt im Windows Gerätemanager das Hinzufügen eines virtuellen COM-Port hinter des letzten COM-Schnittstelle (enum). Somit können auch mehrere USB-Module über verschieden zugeordnete COM-Ports quasi gleichzeitig betrieben werden. Hierzu dient ein weiterer Delphi-5-Source, der ohne DLL-Zugriffe auskommt und somit beliebig viele COM-Ports ansteuern kann. Die Kommunikation selbst erfolgt quasi als Host-Modem-Verbindung und ist Baudratenunabhängig, da nur COM-Handshakeleitungen verwendet werden. Ein besonderes Anliegen bei dieser Entwicklung war die möglichst einfache Hardware-Realisierung, um mit USB direkt über die Windows-API, digitale I/Os anzusteuern zu können. Leider geht dieser Komfort zu Lasten der Geschwindigkeit, die nur bei ca. Zehn Zugriffen/sek. liegt.
 
USBPRO2PLAB.ZIP Profilab-Expert Beispiel

USBPRO2AWD.ZIP Anwendungsprogramm zum testen

USBPRO2DELPHI1.ZIP Delphi-Beispiel-Projekt, mit DLL

USBPRO2DELPHI2.ZIP Delphi-Beispiel-Projekt, ohne DLL

USBPRO2LVIEW.ZIP Beispiel für LabView 5.1, mit DLL

C++ Source zur Ansteuerung: USBPROTO_CPP.ZIP
Anwendung mit längerem TxD-bit delay: usbuniversal.exe

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

 

Neues Vi für LabVIEW® 2012 (2013) TM by National Instruments:
LV2012VMIO16.ZIP Labview 2012 VI mit DLL, siehe Bild1 + Bild2


USB/TTL-IN8-OUT8 Interface
Einfaches low-cost USB-Entwicklungstool

Funktionen:
- 8x TTL-Eingänge (CMOS-Pegel) 
- 8x TTL-Ausgänge (CMOS-Pegel)
- Einfaches Ansprechen unter Windows
- USB Host-Powered (ohne Netzteil)

Technische Daten:
Schnittstelle: USB-Device, gem. USB1.1/2.0 spec. 
Steckverbinder: Pfosten-Steckverbinder RM 2,54
Betriebstemperatur: 10°C..+50°C
Abmessungen: 51,2mm x 32,2mm (LxB)

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:


Artikel-Nr.: 917 188

Das USB-I/O-Interface (basierend auf µ-Prozessor und USB-Contoller) dient der einfachen Datenübertragung für jeweils 8 digitale Input/Output-Signale am USB-Bussystems. Mittels einer mitgelieferten Treiberbibliothek werden Befehle wie 8-Bit Daten schreiben und 8-Bit Daten lesen auf die digitalen Ein/-Ausgänge übertragen. Als Quellcode stehen offene Beispiele in Visual-C und Delphi-5 zur Verfügung. Die gesamte Treiberinstallation erfolgt über eine Setup-Anwendung. Die Modulerkennung erfolgt über die USB-Schnittstelle in plug-and-play-Manier. Für die Inbetriebnahme sind gute Kenntnisse zur Programmierung in Visual-C oder Delphi mit Einbindung der Funktions-Library (DLL) erforderlich

DIN-Schiene Typ: 1M35

35mm Hutprofil-Tragschiene 
zur Schaltschrankmontage und Befestigung von Modulen

Material: Stahl, gelocht
Breite: 35mm
Mindestabnahme: 1x 1 Meter
Bauhöhe: 7,5 mm
Gewicht: 0,317 KG

Artikelnummer: 0807012



Massiver USB-Industrieadapter
für USB1.1 / 2.0 (ohne EMV-Filter)

Durchgangsrichtung wechselbar für Typ A/B oder B/A
Geeignet für Schaltschränke & Metallgehäuse
Technische Zeichnung als PDF
Bestellnummer 992 342 bzw. 7992 348


USB-EMV-Filteradapter
Entwickelt und hergestellt in
nur für USB1.1

(Abbildung ähnlich)

Artikel-Nr.: 992 345 (ohne Winkelblech, ohne Kabel)
USB Adapter mit 20 MHz HF-Filter und ESD-Schutz zur
EMV-gerechten Kabeldurchführung im Schaltschrank
(Artikel-Nr.: 7992 345 ist RoHS-konform lieferbar)


USB-Adapterkabel
für USB1.1 / 2.0 (ohne EMV-Filter)
Massiver Metall-Schraubverschluss (M20) mit umlaufender Gummidichtung

Lieferung erfolgt inkl. PVC-Kappe, Dichtring, M20-Mutter und geschirmten USB-Kabel.
Kabellänge: 1,8 Meter - Anschluss: USB-Buchse/Stecker Type A/A - Gewicht: 76 Gramm
Bestellnummer 992 348 bzw. 7992 348


Hochwertige USB-Kabel
Passend zu unseren USB-Modulen und USB-Filteradapter:
High/Full/Low-Speed, doppelt geschirmt, bis 480 MBit/s.
Kabel-Type Länge Norm Preis Netto
zzgl. 19% MwSt.
USB A-B 05M 0,5 Meter USB1.1 + 2.0 4,99 EURO
USB A-B 1M 1,0 Meter USB1.1 + 2.0 5,99 EURO
USB A-B 2M 2,0 Meter USB1.1 + 2.0 6,99 EURO
USB A-B 3M 3,0 Meter USB1.1 + 2.0 8,99 EURO
USB A-B 5M 5,0 Meter USB1.1 + 2.0 9,99 EURO
USB-A-A 3M
Verlängerung
3,0 Meter USB1.1 + 2.0 12,99 EURO


USB-Konverter Industriemodule mit isolierten Schnittstellen:

USB-RS232
Industriemodul für Schaltschrankmontage 
Entwickelt und hergestellt in

Vollisolierte RS232 Schnittstelle mit hohen Pegeln

  • USB Konverter auf RS232 (FTDI FT232)
  • Für USB 3.0, USB 2.0 und USB 1.1
  • Windows VCP (Virtueller COM Port) 
  • geprüfte Isolation* 500 VDC 1min.
  • I/O über high-speed Optokoppler
  • integrierter FIFO für RX und TX
  • Baudrate von 300 bps ... 115 kbps
  • abnorme Baudraten möglich
  • USB Host-Powered (4 loads)
  • virtuelle API COM-Schnittstelle
  • inkl. geschirmtes USB-Kabel 1,8 m
  • unterstützt alle COM-Signale
  • voll Plug & Play gem. USB spec.
  • für Hutschienenmontage NS35
  • Maße: 98 x 128 x 52 mm
  • Sehr zuverlässig durch langlebige Komponenten


Bestellnummer: 993 350

Dokumentation

Das Plug&Play-fähige Hutschienenmodul USB-RS232 der neuen Konverter-Familie trennt die USB-Schnittstelle galvanisch über DC/DC-Wandler und high-speed Optokoppler zur RS232-Seite und umgekehrt. Zusätzlich werden alle COM-Signale wie TXD, RXD, RTS, CTS, DSR, DCD und DTR über Leuchtdioden angezeigt. Da das Modul im Betrieb ca. 390 mA über die USB-Schnittstelle aufnimmt, benötigt es kein zusätzliches Netzteil. Eine 0,5 A Polyswitch-Sicherung im Stromkreis verhindert Kurzschluss und schützt den USB-Port vor Überlastung. Die hohe Datentransferleistung von min. 115kbps mit FIFO sichert die Verwendbarkeit in vielen Applikationen, wo RS232 durch USB ersetzt wurde (Beispiel neue PCs, Notebook..). Das Modul kann unter allen USB-fähigen Windows-Betriebssystemen genutzt werden. Der PC erkennt das Modul automatisch und konfiguriert die entsprechenden Treiber von der mitgelieferten CD. Die Schnittstelle wird nach erfolgreicher Installation im Gerätemanager als virtueller, einstellbarer COM-Port geführt. Umfangreiches Installationszubehör für die EMV-gerechte Verkabelung im Schaltschrank finden Sie beispielsweise unter www.phoenixcontact.com.

Kompatibilität
Dank neuer USB-Controller (von FTDI) und vorhandenem Know-How in der Schnittstellentechnik konnten wir somit neue Komponenten als Industiekonverter entwickeln, die virtuelle, Windows-basierte COM-Treiber beinhalten, galvanisch isoliert sind und zudem auch noch die wichtigsten Handshake- bzw. COM-Signale per LED frontseitig anzeigen. Das USB-RS232 Konvertermodul ist unter USB-tauglichen Windows-Systemen zu einer asymetrischen RS232-Schnittstelle (gem. RS232-C V.24/V.28) mit ±12 Volt Signalpegel (ab COM3 aufwärts) kompatibel. Beispielsweise lässt sich eine Siemens SPS vom Typ Simatic® S7-300 oder RS232-gesteuerte E/A- und Messgeräte problemlos koppeln. Selbstverständlich können mit diesem Konverter-Modul auch andere RS-232 Einheiten in Schaltschränken betrieben werden, vorrausgesetzt, dass die jeweilige Anwendung eine Kommunikation über die Windows-API mit virtueller COM-Schnittstelle zulässt.

Treiber gibt es zu:
ab Kernel 2.4.0*

USB-RS422/485
Industriemodul für Schaltschrankmontage
Entwickelt und hergestellt in

Vollisolierte RS422/485 Schnittstelle mit ESD-Schutz

  • USB Konverter auf RS485 (FTDI FT232)
  • Für USB 3.0, USB 2.0 und USB 1.1
  • Windows VCP (Virtueller COM Port) 
  • Tx/Rx per handshake oder automatisch
  • garantierte Datenstrecke von über 1000 Meter
  • geprüfte Isolation* 500 VDC 1min.
  • I/O über high-speed Optokoppler
  • integrierter FIFO für RX und TX
  • Baudrate von 300 bps ... 230 kbps
  • abnorme Baudraten möglich
  • USB Host-Powered (4 loads)
  • virtuelle API COM-Schnittstelle
  • inkl. geschirmtes USB-Kabel 1,8 m
  • unterstützt 2/4/8-Leiter Kommunikation
  • voll Plug & Play laut USB spec.
  • für Hutschienenmontage NS35
  • Maße: 98 x 128 x 52 mm
  • Sehr zuverlässig durch langlebige Komponenten


Bestellnummer: 993 360

Dokumentation

Das Plug&Play-fähige Hutschienenmodul USB-RS422/485 der neuen Konverter-Familie trennt die USB-Schnittstelle galvanisch über DC/DC-Wandler und high-speed-Optokoppler zur COM-Seite. Zusätzlich werden die COM-Signale TXD, RXD, RTS und CTS sowie die Betriebsmodi für halb/voll-duplex und RS422 bzw. RS485 über Leuchtdioden angezeigt. Eine 0,5A Polyswitch-Sicherung im Versorgungskreis verhindert Kurzschluss und schützt den USB-Port vor Überlastung. Über einen 8-fach Dip-Schalter können zu jedem Differentialsignal diverse 120 OHM Abschlusswiderstände (Terminator für Endeinheiten) eingeschleift werden und es kann zwischen RS422- oder RS485-Betrieb umgeschaltet werden. Im bidirektionalen RS422-Mode kann ausserdem zwischen 4- oder 8-Leiter und im RS485 zwischen 2- oder 4-Leitertechnik unterschieden werden. Zur Festlegung der RS485-Datenrichtung für RX/TX sind zwei Jumper unterhalb der Frontplatte angebracht. Die 2-Leiter RS485-Signalrichtung wird üblicherweise mittels RTS bzw. /RTS Handshake-Signal vorgenommen (default), es können aber auch auf Wunsch die Signale DTR, DSR oder CTS verwendet werden. Zur Inbetriebnahme bzw. Installation gilt ansonsten die gleiche Vorgehensweise wie beim USB-RS232 Modul. Umfangreiches Installationszubehör für die EMV-gerechte Verkabelung im Schaltschrank finden Sie beispielsweise unter www.phoenixcontact.com.

Automatische TX/RX-Umschaltung bei RS485
Die neue Generation dieses Modultyps (Rev. 2.0) entspricht funktionell dem vorherigen USB-Modul, mit dem Unterschied, dass die TxD/RxD-Steuerung neben einem Handshake-Bit, jetzt auch automatisch per Autogating erfolgen kann. Somit ist keine spezielle Anpassung von serieller Übertragungssoftware mehr nötig, die die Datenrichtung sonst mitverwalten muss. Programme, wie ZOC arbeiten mit diesem Modul, als ob es eine handelsübliche RS232-Verbindung wäre. Unter der ALU-Frontplatte des USB-Moduls befindet sich ein kleiner Jumper-Block, der zur Einstellung des "Auto-Mode" bzw. für die Handshake-Steuerung zuständig ist. Nähere Informationen zur Jumper-Einstellung finden Sie hierzu in den technischen Unterlagen. Selbstverständlich können mit diesem Konverter-Modul auch andere RS-422/485 Einheiten betrieben werden, vorrausgesetzt, dass die jeweilige Anwendung eine Kommunikation über die Windows-API mit virtueller COM-Schnittstelle zulässt.

Treiber gibt es zu:
ab Kernel 2.4.0*

USB-TTY 20 mA
Industriemodul für Schaltschrankmontage 
Entwickelt und hergestellt in

Vollisolierte TTY 20mA Schnittstelle, aktiv/passiv

  • USB Konveter auf TTY 20mA (FTDI FT232)
  • Für USB 3.0, USB 2.0 und USB 1.1
  • Windows VCP (Virtueller COM Port) 
  • garantierte Datenstrecke von über 1000 Meter
  • geprüfte Isolation* 500 VDC 1min.
  • TTY RX/TX isoliert über Optokoppler
  • integrierter FIFO für RX und TX
  • Baudrate von 300 bps ... 57.6 kbps
  • abnorme Baudraten möglich
  • USB Host-Powered (4 loads)
  • inkl. geschirmtes USB-Kabel 1,8 m
  • unterstützt 20 mA Loop Kommunikation
  • voll Plug & Play laut USB spec.
  • für Hutschienenmontage NS35
  • Maße: 98 x 128 x 52 mm
  • Sehr zuverlässig durch langlebige Komponenten


Bestellnummer: 993 370

Dokumentation
Verbindung zur Siemens S5 SPS

Anschaltung eines Sensors/Gebers: Beispiel AKTIV-PASSIV Kopplung

Dieses USB-(COM)-TTY Interface-Modul dient beispielsweise zur direkten Programmierung der PG-Schnittstelle einer Siemens® Simatic® S5 SPS: 95U,100U,115U,135U,155U über windowsfähige AWL-Software oder zur Datenübergabe an einen CP 521 TTY-Drucker (Punkt-zu-Punkt-Kopplung). Selbstverständlich können mit diesem Konverter-Modul auch andere Endeinheiten mit 20mA Schleifenstrom betrieben werden, vorrausgesetzt, dass die jeweilige Anwendung eine Kommunikation über die Windows-API mit virtueller COM-Schnittstelle zulässt.

Das Plug&Play-fähige Hutschienenmodul USB-TTY 20mA Loop der neuen Konverter-Familie trennt die USB-Schnittstelle galvanisch über DC/DC-Wandler und schnelle Daten-Optokoppler zur TTY-Seite. Zusätzlich werden die stromsensitiven 20mA loop-Signale TxD, RxD über Leuchtdioden angezeigt. Der Datenstrom kann als normales oder invertiertes Schleifensignal über Jumper vorgegeben werden. Weiterhin können beide Datenkanäle unabhängig voneinander (+-TX / +-RX) passiv oder aktiv voreingestellt werden. Die Bürde (Quellenspannung) beträgt 12 Volt, der Schleifenstrom wird intern über zwei 1-Watt-Vorwiderstände auf je 20 mA begrenzt. Die Datenrichtung wird bei TTY üblicherweise mit dem XON/XOFF oder None-Handshake Protokoll gesteuert. Unbenutzte Handshake-Leitungen (CTS-RTS, DTR-DSR-DCD) wurden im ispLSI1016 direkt gebrückt, um größtmögliche Softwarekompatibilität sicherzustellen bzw. um einen Selbsttest des Konverters durchführen zu können. Eine 0,5A Polyswitch-Sicherung im Versorgungskreis verhindert Kurzschluss und schützt den USB-Port am PC vor Überlastung. Zur Inbetriebnahme bzw. Installation gilt ansonsten die gleiche Vorgehensweise wie beim USB-RS232 Modul. Umfangreiches Installationszubehör für die EMV-gerechte Verkabelung im Schaltschrank finden Sie beispielsweise unter www.phoenixcontact.com.

Treiber gibt es zu:
ab Kernel 2.4.0*

Universeller COM-Port-Tester

Dies ist eine kleine, windowsbasierende Testanwendung, die zur schnellen Kontrolle und verschiedenen Tests der seriellen COM- Schnittstelle (API-gesteuert) dient. Die Software ist für reale und virtuelle COM-Ports (bsp. RS232, RS422..) unter Windows® 98, 98SE, ME, NT4, 2000, XP, Vista und Windows 7 bzw. 8 einsetzbar. 

Bei virtuellen COM-Schnittstellen (bsp. über USB-Port) ist jedoch keine Kommunikation unter Windows®-NT4 möglich. Unter Windows®-NT4 kann aus Gründen der Betriebssystem- und Treiberstuktur nur auf reale COM-Schnittstellen mit physikalischen Adressen zugegriffen werden.

Shareware-Programm zum Download: PortTester.ZIP
Das Programm läuft ohne Registrierung ca. 60 Sekunden lang. 

Die Registrierung ist kostenpflichtig. 
Zur Installation bitte Readme-File lesen. Vielen Dank.

Neues UpDate (mit 10ms BREAK): Porttester.EXE
 



EMG-Filter Analog oder Digital
Entwickelt und hergestellt in

Spezielles EMV-Filter-Modul für störbehaftete Signale.
Insbesonders bei schnellen Transienten anwendbar.

Es werden verschiedene Filter-Typen für unterschiedliche
Signalanwendungen angeboten, damit problembehaftete 
Signalquellen aus dem industiellen Umfeld von Störpotential 
weitgehend befreit werden können. 

Aufbau: Mehrstufig mit HF-Filter + Entstördrossel
Anwendung: Analog / Digital (siehe Bestellschlüssel) 
Übertragung: symetrisch (d.e.) / asymetrisch (s.e.)
Grenzfrequenz: 1Hz, 10Hz, 100Hz, 1kHz oder 10kHz
Max. Transportstrom: 100 mA / 0,3 Watt
Max. Spannung: 48 Volt DC / 25 Volt AC
Maße LxBxH: 75 x 22,5 x 52,5 mm

Dokumentation

Beispiel Bestellschlüssel:
A-100H = Analog, 100Hz



USB-Hub 7-fach EMV (RM)
Industrie-Hub DIN-Rail mountable

- Unterstützt USB 2.0 bis 480 Mbit/s + USB 1.1
- Metallgehäuse für den Einsatz in der Industrie 
- Möglichkeit zur Wandbefestigung 
- USB-Verteiler für bis zu 7 Endgeräte
- inkl. Steckernetzteil 5 Volt, 4 Ampere 
- LED-Anzeige für PWR und USB-Port
- sehr stromsparend, für self-powered
- auch ohne Netzteil betreibbar
- erweiterter Temperaturbereich 0 - 70°C 
- Gehäusewinkel zur Schraubmontage
- Abmaße: 165×42×24 mm³ (B×L×H)
- USB A/B Uplink-Kabel inklusive, ca. 1,8m
- Robustes Gehäuse für hohe EMV 
- jeder Port ist vor Kurzschluss geschützt
- Unterstützt USB kompatible Peripheriegeräte
 

Erstklassiger USB-Hub, speziell für den Einsatz in der Industrie.
Stabiles Metallgehäuse mit Befestigungslaschen.

Bestellnummer: 44 29 94

Dieser, aufgrund seines soliden Metallgehäuses gut abgeschirmte, USB-Hub bietet gleich 7 High-Speed USB-Anschlüsse, und ist optimal zur Verwendung im industriellen Umfeld geeignet. Dank mitgeliefertem Weitbereichs-Schaltnetzteil (100...240VAC), kann jeder Port bis zu 500mA belastet werden. Daher eignet sich dieser Hub u.a. insbesonders zur Versorgung unserer industriellen USB-VModule (Mini-Module) bei der Schaltschrankmontage. Er verfügt über sieben Ausgänge für Endgeräte und einen Eingangport. Der Hub erkennt automatisch die Datentransfer-Rate der angeschlossenen Komponenten und unterstützt alle USB kompatiblen Geräte. Eine aufwendige Installation, sowie Treiber, sind nicht notwendig, da die Schaltung automatisch durch Plug and Play von Windows® erkannt wird.

EMV-Konformität:
EN 55022: 2006
EN 61000-3-2: 2006
EN 61000-3-3: 1995 + A1: 2001 + A2: 2005
EN 55024: 1998 + A1: 2001 + A2: 2003
EN 60950-1: 2001 + A11: 2004
in Übereinstimmung mit 2004/108/EC und 2006/95/EC


 


Allgemeine Hinweise
Kompakt, robust, anpassungsfähig und präzise. So lässt sich unser "USB-Mini-Modulprogramm" zur Tragschienenmontage kurz und knapp umschreiben. Durch die nahezu beliebig erweiterbare Modulbauweise können Sie Ihre Anlagentechnik oder Messeinrichtung optimal ausrichten. Die lüfterlosen USB-Module eignen sich insbesonders in geschirmten Schaltschränken (z.B. Fa.Rittal) im Zusammenhang mit Industrie-PCs (z.B. Simatic Microbox PC 420 von Siemens A&D) für den maschinennahen Einsatz bei Mess-, Steuer- und Regelaufgaben im industriellen Umfeld (bsp. Test- und Prüfstände), wo Dauerbetrieb, erhöhte Temperatur, Vibrations-, Schock-, oder oftmals auch spezielle EMV-Anforderungen vorherrschen.

Kompatibilität
Alle USB-VModule besitzen ein USB1.1-Interface und sind für USB2.0 bzw. USB 3.0 ebenso verwendbar.

Software
Aus Sicherheitsgründen kommunizieren unsere Mini-Module nur im USB low-speed Modus. Grundsätzlich war uns das Entwicklungsziel der einfachen Erweiterbarkeit bei hoher Übertragungsqualität wichtiger, als die maximale Verarbeitungsgeschwindigkeit, die in der Praxis als redundanter Datenstrom oftmals nur theoretisch erreicht werden kann. Durch die direkte API-Programmierung der virtuellen COM-Schnittstelle wird ein einfacher Informationsaustausch mit offener Kommunikationsschnittstelle an Hand von Delphi-5 Quellcodes zur Verfügung gestellt. Leider werden jedoch keine Beispiele für DOS, Linux, höhere LabVIEW®-Versionen, Agilent® Vee, MFC, C#, .Net, MS Excel, MS Access, HTML, Java o.a. Script-Sprachen angeboten. Unsere Module wurden vornehmlich für Profilab-Expert (ab Version 3.0) entwickelt, andere Quellcodes und DLLs dienen daher nur als Beispiel für versierte Programmierer und werden nicht näher unterstützt. Als Programmier- und Orientierungshilfe dient jeweils ein offener Delphi-5 Projektsource, aus dem die gesamte Programmierweise (mittels Handshake-Befehle) ersichtlich ist. In Verbindung mit der bekannten Visualisierungssoftware ProfiLab-Expert (nicht im Lieferumfang enthalten) eignen sich die etwa handgroßen Mini-Module ideal für kleine, industrielle Automatisierungsaufgaben mit langsamen Abläufen. Die Latenzzeit beträgt ca. 160ms je 16bit Zyklus. Unsere USB-fähigen Hutschienenmodule (für 35mm Tragschienen nach DIN EN50022) besitzen ein USB1.1-Interface (funktionskompatibel auch unter USB 2.0), dass zusammen mit der Treibersoftware einen virtuellen COM-Port unter Windows zur Verfügung stellt.

Lieferumfang
Im Lieferumfang befindet sich neben dem Mini-Modul ein USB-Anschlusskabel, div. Bus-Schnellverbinder mit Schraubklemmen für flexible Anschlusstechnik, sowie eine Anwendungssoftware zur Visualisierung unter Windows und ein Delphi Quellcode zur eigenen Programmentwicklung. 
Die steckbaren Phoenix-Schraubklemmen ermöglichen eine schnelle und einfache Verdrahtung vor Ort. Die Kabelklemmleisten lassen sich vom Modul einfach abtrennen, ohne jede Ader lösen zu müssen. Damit lassen sich die Module u.a. für Servicezwecke leichter aus- oder umbauen.

Elektromagnetische Verträglichkeit
Für den EMV-gerechten Einbau in industrieller Umgebung sind weitere Komponenten und ein geschirmtes Metallgehäuse erforderlich. Dazu empfehlen wir den Einbau in ein Kompakt-Schaltschrankgehäuse der Firma Rittal (Bestellnummer AE 1060700). Bitte beachten Sie die Aufbaurichtlinien, wie sie für eine SPS gelten. Weitere Informationen und Zubehörteile finden Sie hierzu unter http://www.rittal.de. Fertigbauteile zur netzseitigen Entstörung bieten weiterhin die Firmen Siemens, Schaffner, Farnell und RS-Components an. Umfangreiches Installationszubehör für die Verkabelung im Schaltschrank sowie weitere Informationen zur Anlagentechnik finden Sie beispielsweise unter www.phoenixcontact.com.

Gutes Beispiel für eine EMV-gerechte Kabeleinführung:
http://www.eap-elektrotechnik.de/de/verschraubungen/seiten/kabelverschraubungen_emv.php

Beispiel (einfacher Schaltplan) für eine wirksame EMK-Entstörung von Schütz-Relais (Prinzipschaltbild):
http://www.kolter.de/EMC_Relais.GIF  Siehe auch: http://www.kolter.de/Freilaufdiode.GIF

Wichtig: Um die Haltbarkeit der Relaiskontakte zu erhöhen, ist es ratsam einen 10...100 Ohm Widerstand in Serie (je nach Leistung und Spannung) in den Stromkeis des Kondensators einzufügen. Diese Entstörelemente (engl. Snubber) sind auch als fertiges Bauteil im Fachhandel erhältlich und sollten neben Schutzdioden bei induktiven Lasten (bsp. Relaisspule) grundsätzlich zum Einsatz kommen. Siehe auch: Schutzbeschaltung

Option Zubehör, Entstörung, Filter...
In besonders hartnäckigen Störfällen kann ein spezieller EMV-Filteradapter optional an der kritischen USB-Schnittstelle (gem. USB1.1) eingeschleift werden, um schnellen Transienten entgegenzuwirken. Dabei wird sowohl die USB-Spannungsversorgung, als auch die beiden Datenleitungen mit LCL-Filtern abgeblockt. Ein optionaler ALU-Winkel ermöglicht eine schnelle Montage. Dazu wird der Filteradapter steckerseitig am Durchbruch im Metallgehäuse vollflächig angebracht, um auftretende HF-Ströme möglichst niederohmig gegen Bezugsmasse abzuleiten. In Kürze stehen noch weitere EMV-Filter-Module für die digitale und analoge Signalverarbeitung zur Verfügung, damit problembehaftete Signalquellen aus dem industiellen Umfeld von Störpotential weitgehend befreit werden können. Je nach Störverhalten kann zwischen potentialfreier oder erdgebundener Bezugsmasse verschaltet werden, um HF-Spannungen zu filtern und schnelle Transienten abzuleiten. Um den Installationsaufwand bei der Systemverkabelung in der Koppelebene auf ein Minimum zu reduzieren, werden diese Entstörmodule (für Tragschienenmontage) einfach in den Signal- bzw. Steuerkreis zwischengeschaltet. Weiterhin befinden sich mehrstufige Spannungsschutzmodule in Planung, um gefährliche Spannungsspitzen an empfindlichen Messeingängen wirksam abzuleiten. Mit qualitativ hochwertigen Schutzelementen, sowie innovativer Ableitertechnik, wird dieser spezielle Überspannungsschutz in vielen Bereichen der MSR-Technik für hohe Anlagenverfügbarkeit und Sicherheit sorgen. Diese Schutzmodule werden wir mit Grob- und Feinschutz für AC- oder DC-Anwendungen bei Nennspannungen von 5, 10, 12 und 24 Volt anbieten. Andere Spannungen und Varianten auf Anfrage.

EMV-gerechte Installation
Hinweise zur Installation
EMG-Filter Dokumentation

Module mit galvanischer Trennung
Bei unseren selbst hergestellten Industriemodulen mit Optokoppler- oder Relais-Trennung wurde der Isolationstest gem. EN61010 mit 500 Volt Prüfspannung bei einer Dauer von 1 min. mit einer Hochspannungstestanlage der Firma HERA gemäß VDE 0104 in unserem Testlabor nachgewiesen. Es handelt sich hierbei jedoch nicht um eine sicherheitsgerichtete Trennung oder Basis-Isolierung im Sinne der elektrischen Sicherheit EN60950, sondern um eine reine FELV Funktionsisolierung nach EN50178 (Ueff. < 50 V). Sie ist somit keine Isolierung gegen gefährliche Körperströme! Für die korrekte Einhaltung der Funktionsisolierung gilt jedoch weiterhin die Verkabelung gem. den erforderlichen VDE-Bestimmungen (VDE 0100...) durchzuführen. Der max. Potential-/Spannungsunterschied zu anderen Maschinen, Anlagen, Baugruppen oder Teilen darf 25 V AC bzw. 48 V DC nicht überschreiten. Sind größere Potentialunterschiede vorhanden (oder im Fehlerfall zu erwarten), ist ein zusätzlicher Potentialausgleich (ZPE) gem. den VDE-Regeln vorzusehen. Der Potentialausgleich ist grundsätzlich vor der Inbetriebnahme bzw. Montage von Baugruppen durchzuführen.

Hinweise zu Linux
Bei unseren selbst hergestellten Industriemodulen (USB-RS232, -RS422/485 und -TTY 20mA) funktioniert die serielle Kommunikation unter Linux mit dem FTDI-Chip über den virtuellen COM-Port ab der Kernel-Version 2.2.0. Jedoch haben wir den ftdi-sio-Treiber nicht in unserem Labor überprüft und können somit leider keine Unterstützung anbieten. Die Beschreibung zu den Patches, wie der Treiber unter Linux einzubinden ist, finden Sie unter: http://ftdi-usb-sio.sourceforge.net/. Ab der Linux Kernel-Version 2.4.x sollen laut Chip-Hersteller FTDI, alle single-port Adapter (also USB-Konverter mit nur einer Schnittstelle) direkt unterstützt werden. Nachtrag vom 06.03.2003: Mit SuSE-Linux 8.1 Professional (Kernel-Version 2.4.19) wurde unser USB-RS422/485-Konverter direkt erkannt und im KDE Kontrollzentrum korrekt als USB-RS422/RS485 Modul eingetragen. Auch der USB Viewer hat das Modul richtig erkannt und alle möglichen Eigenschaften korrekt wiedergegeben. Die USB-Einheiten sind dazu im Verzeichnis: file:/dev/USB aufgelistet. Mit aterm und der nachfolgenden Zeile: "stty raw crtscts ispeed 9600 ospeed 9600 -F /dev/ttyUSB0" wurde der Adapter erfolgreich angesprochen. Wie man USB unter Linux programmiert, finden Sie hier: http://usb.cs.tum.edu/usbdoc.

Galvanische Trennung bei RS232, RS422/485 und TTY 20mA loop
Bei unseren selbst hergestellten Industriemodulen (USB-RS232, -RS422/485 und -TTY 20mA) wurde der Isolationstest gem. EN61010 mit 500 Volt Prüfspannung bei einer Dauer von 1 min. mit einer Hochspannungstestanlage der Firma HERA gemäß VDE 0104 in unserem Testlabor nachgewiesen. Es handelt sich hierbei jedoch nicht um eine sicherheitsgerichtete Trennung oder Basis-Isolierung im Sinne der elektrischen Sicherheit EN60950, sondern um eine reine FELV Funktionsisolierung nach EN50178 (Ueff. < 50 V). Sie ist somit keine Isolierung gegen gefährliche Körperströme! Für die korrekte Einhaltung der Funktionsisolierung gilt jedoch weiterhin die Verkabelung gem. den erforderlichen VDE-Bestimmungen (VDE-0100...) durchzuführen. Der max. Potential-/Spannungsunterschied zu anderen Maschinen, Anlagen, Baugruppen oder Teilen darf 25 V AC bzw. 48 V DC nicht überschreiten. Sind größere Potentialunterschiede vorhanden (oder im Fehlerfall zu erwarten), ist ein zusätzlicher Potentialausgleich (ZPE) gem. den VDE-Regeln vorzusehen.

Hinweis zu VDE und EMV
Bitte beachten Sie bei Tragschienenmodulen die einschlägigen VDE- und EMV-Aufbaurichtlinien, wie sie für SPS- und Automatisierungskomponenten gelten. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer FAQ-Seite unter: EMV-Fragen.


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