MSR- I/O Messkarten für PCI-Bus


Messen, Steuern, Regeln, Automatisieren . . .
Spezielle E/A, Zähler, A/D und D/A Baugruppen
 
Analoge Messkarten A/D, D/A
PCI-AD12LCN  12 Bit
PCI-AD16LCN  16 Bit
PCI-AD12LCN + DAC 2/4
PCI-AD16LCN + DAC 2/4

Isolierte Analoge Messkarte
PCI-ADGVT  12 Bit A/D

D/A-Wandlerkarten (nur Ausgabe)
PCI-DAC2/4  2-Kanal 12 bit
PCI-DAC2/4  4-Kanal 12 bit
PCI-DAC 416  4-Kanal D/A 16 bit

µV- Messkarte für Kleinspannungen
PCI-ADTEMP 13bit
PCI-ADTEMP 15bit

Isolierte Relais + Opto E/A-Karten
PCI-Relais
PCI-Opto Relais
PCI-Relais 8x Spezial-Relais

Isolierte Optokoppler I/O-Karten
Opto-PCI /N
Opto-PCI /P
Opto-PCI /MOS
Opto-PCI  Spezialversionen
 

DIO Digitale I/O-Karten
PCI-1616 In/Out
PCI-16 IN
PCI-16 OUT
PCI-8/8

Inkremental- und Zählerkarten
PCI-Counter-1
PCI-Counter-2
PCI-Counter-3
PCI-Counter-1 - EMI
PCI-Counter-2 - EMI
PCI-Counter-3 - EMI

Prototypenkarte für Entwicklungen
PROTO-3 PCI-Karte


Messen - Steuern - Regeln mit dem PC
Diese Karten sind sehr einfach zu programmieren, vielseitig einsetzbar und langzeitpräzise. Die Produktreihe verfügt über ein Leistungsspektrum, dass nahezu den gesamten Bereich hinsichtlich industrielle Steuerungselektronik, sowie Mess- und Regeltechnik für ortsfeste Anlagen abdeckt. Alle PC-Karten arbeiten sehr sicher und zuverlässig und eignen sich für den rauhen Industrie-Einsatz im maschinennahen Umfeld. Die Aufgabengebiete liegen hauptsächlich im Bereich von individuellen Test- und Prüfständen, sowie kleiner bis mittlerer MSR- und Automatisierungslösungen.

PCI-AD12LCN / PCI-AD16LCN 

Günstige & präzise Industrie-Messkarte
Entwickelt und hergestellt in

  • 12 oder 16 bit (sample & hold) A/D-Wandler
  • in 16 Kanal s.e. oder 8 Kanal d.e. Ausführung
  • ±10, ±5, 0..5, 0..10, 0..2,5 Volt Bereich
  • oder 0...25 mA Eingang, 2% oder 0.1%
  • 25 µs. ADC-Wandlungszeit
  • anpassbare (gesockelte) Eingangs-Shunts
  • oder TAZ-Dioden-Array für Eingangsschutz
  • 1x digital IN, 1x OUT, high-speed CMOS 
  • Windows-Anwendungsbeispiel
  • Einfaches Linux Beispiel mit Quell-Source
  • Delphi-5 Projekt-Sourcen für Windows®
  • Kalibrierzertifikat auf Anfrage (Option) 
  • LabVIEW® Beispiel (kostenlos, ohne Support)
  • Testprogramm für Windows®
  • VB6-Source für Windows® (Option)
  • Sehr zuverlässig, langlebige Bauteile
  • Treiber für Windows 7, 8.0, 8.1, Windows 10
Sehr solide Industrietechnik zum kleinen Preis


Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

(Vee-Beispiel nur für Win9x/Me, DOS nur für GWBASIC mit PCI-Tools)

NEU: Vi Projektbeispiel: LV_2012-PCIAD.zip für National Instruments® LabVIEWTM Screen-Shot: Bild-1, Bild-2


PCI-ADxxLCN - DAC2/4 DUAL / QUAD

Multifunktion A/D-D/A-I/O-Karte
Entwickelt und hergestellt in

  • 12- oder 16bit AD-Wandler (sample & hold)
  • ±10, ±5, 0..5, 0..10, 0..2,5 Volt Bereich
  • oder 0...25 mA I-Eingang, 2% oder 0.1% Tol.
  • 16 Kanal s.e. oder 8 Kanal d.e. Ausführung
  • mit/ohne 2x oder 4x DAC-Ausgang (12 bit)
  • 25 µs. ADC-Wandlungszeit
  • 4 µs. DAC-Wandlungszeit (half range)
  • DAC-Buffer Quad-Präz.OP, 5mA je Output
  • oder high-current-buffer (l.max 20mA)
  • 1x digital IN, 1x OUT, high-speed CMOS 
  • anpassbare (gesockelte) Eingangs-Shunts
  • oder TAZ-Dioden-Array für Eingangsschutz
  • Windows-Anwendungsbeispiel
  • Source für Linux (kostenlos, ohne Support)
  • offene Delphi-5 Projekt-Sourcen für Windows®
  • Kalibrierzertifikat auf Anfrage (Option) 
  • LabVIEW® Beispiel (kostenlos, ohne Support)
  • VB6-Source für Windows® (Option)
  • Sehr zuverlässig, langlebige Bauteile
  • Treiber für Windows 7, 8.0, 8.1, Windows 10
Sehr solide Industrietechnik zum kleinen Preis

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Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

(Vee-Beispiel nur für Win9x/Me, DOS nur für GWBASIC mit PCI-Tools)

NEU: Vi Projektbeispiel: LV_2012-PCIAD.zip für National Instruments® LabVIEWTM Screen-Shot: Bild-1, Bild-2


PCI-DAC2/4 DUAL / QUAD

Günstige D/A-Karte für analoge Ausgabe
Entwickelt und hergestellt in

  • 2 oder 4 Kanal 12bit D/A-Wandler
  • 4 µs. DAC-Wandlungszeit (half range)
  • DAC-Buffer Quad-Präz.OP, 5mA je Output
  • oder high-current-buffer (l.max 20mA)
  • 1x digital IN, 1x OUT, high-speed CMOS 
  • Windows-Anwendungsbeispiel
  • Source für Linux (kostenlos, ohne Support)
  • offene Delphi-5 Projekt-Sourcen für Windows®
  • Kalibrierzertifikat auf Anfrage (Option) 
  • LabVIEW® Beispiel (kostenlos, ohne Support)
  • Testprogramm für Windows®
  • VB6-Source für Windows® (Option)
  • Sehr zuverlässig, langlebige Bauteile
  • Treiber für Windows 7, 8.0, 8.1, Windows 10
Sehr solide Industrietechnik zum kleinen Preis


Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

(Vee-Beispiel nur für Win9x/Me, DOS nur für GWBASIC mit PCI-Tools)


PCI-ADGVT galvanisch isoliert

A/D-Messkarte, galvanisch von der PC-Masse getrennt
Entwickelt und hergestellt in

Gleiche Register- & Pin-Belegung wie PCI-AD12LCN
(Version jedoch nur mit A/D, ohne TTL I/O und kein DAC)

  • 12bit (sample & hold) A/D-Wandler
  • in 16 Kanal s.e. oder 8 Kanal d.e. Ausführung
  • ±10, ±5, 0..5, 0..10, 0..2,5 Volt Bereich
  • oder 0...25 mA Eingang, 2% oder 0.1%
  • 25 µs. ADC-Wandlungszeit
  • anpassbare (gesockelte) Eingangs-Shunts
  • oder TAZ-Dioden-Array für Eingangsschutz
  • Windows-Anwendungsbeispiel
  • Einfaches Linux Beispiel mit Quell-Source
  • Delphi-5 Projekt-Sourcen für Windows®
  • Kalibrierzertifikat auf Anfrage (Option) 
  • LabVIEW® Beispiel (kostenlos, ohne Support)
  • Testprogramm für Windows®
  • VB6-Source für Windows® (Option)
  • Sehr zuverlässig, langlebige Bauteile
  • Treiber für Windows 7, 8.0, 8.1, Windows 10
Kalibrierzertifikat auf Anfrage (kostenpflichtige Option)
Plan zur Eingangsbeschaltung (D.E.)
Plan zur SUB-D 37-pol. Pin-Belegung

  ProfiLab-Expert Projekt-Beispiel

Kurzbeschreibung
Nun gibt es auch eine isolierte, analoge PCI-Messkarte mit 12-bit Auflösung und 8 differential- (D.E.) oder 16 signle-ended (S.E.) Messkanälen. Der analoge Trennverstärker ISO122P benötigt eine Integrationszeit von >2ms/Kanal, ansonsten gelten hier die gleichen, technischen Daten wie bei der normalen PCI-AD12 Serie. Neben der Transientenschutz-Option (TS) wird ebenfalls eine I-Version zur Strommessung mit 2% oder 0,1% Messtoleranz, sowie eine 12-bit lineare Version des AD-Wandlers (PB) optional angeboten. Der typische Messfehler beträgt bei beiden Versionen ±5mV im 10 Volt Messbereich. Die GND-Isolierung zu anderen Potentialen beträgt 500 Volt (max. 1 Min.). Die galvanische Trennung erfolgt als FELV Funktionsisolierung. Dabei wird der gesamte Eingangsteil inkl. Multiplexer und Vorverstärkerzug zum PC hin über einen DC/DC-Wandler und schnelle Daten-Optokoppler galvanisch getrennt. Alle anderen Daten (Registerbelegung und Anschlüsse...) können Sie dem Handbuch zur PCI-AD12N Karte entnehmen. Bitte beachten Sie zusätzlich unsere Sicherheitsvorschriften.

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

(Vee-Beispiel nur für Win9x/Me, DOS nur für GWBASIC mit PCI-Tools)

NEU: Vi Projektbeispiel: LV_2012-PCIAD.zip für National Instruments® LabVIEWTM Screen-Shot: Bild-1, Bild-2

PCI-Counter-1  3x 24+1 Bit Inkrementalgeber-Eingang
PCI-Counter-2  3x 25 Bit 10 MHz TTL/CMOS Zähler
PCI-Counter-3  3x 25 Bit Zähler mit Differential-Eingang
Entwickelt und hergestellt in

Technische Daten zur PCI-Counter-1:

  • 3 separate Kanäle je 24 + 1bit (sign)
  • TTL/CMOS-Eingänge je Zähler: A /A B /B Z /Z
  • int. Clock 4 / 20 MHz (wahlweise programmierbar)
  • 5 MHz Quadratur-Auswertung Phi0/90 Grad
  • digitaler Entstörfilter 400 ns (entprellen)
  • Zählerauswertung 1-, 2-, 4-fach
  • 25-bit Latch-Register je Zähler
  • Sondermode für synchrone Erfassung
  • 3 digitale Ausgänge mit CMOS-Pegel
  • Standard 32-bit PCI-Bus (5 Volt, 33 MHz)
  • Linux-Treiber siehe: www.comedi.org
  • Sehr zuverlässig, langlebige Bauteile
  • Treiber für Windows 7, 8.0, 8.1, Windows 10
Manual Dokumentation
Unterschiede zur PCI-Counter-2
Datenblatt zum ispLSI1032 u.a.
1-10µm Weg-Taster von Megatron
Längenmeßsensor von Megatron
Foto: PCI-Counter-1 mit 3x 24(25) Bit U/D Echtzeit-Inkrementalzähler
Artikelnummer:
PCI-Counter-1 Artikel-Nr.: 990 800
PCI-Counter-2 Artikel-Nr.: 990 810
PCI-Counter-3 Artikel-Nr.: 990 815
SYS Treiber zum lesen der I/O-Adresse
SHA_COUNT.ZIP Source-Bsp.  NT/2000

  ProfiLab-Expert Beispiel

Delphi 5 Source  für Win9x/ME/2000/XP/Vista/7(8) 32Bit
PCI-Counter  Projekt ab Windows NT4
VB_PCICNT1.ZIP  Test-Anwendung unter Windows®

PCI-Counter-1
Für digitale Inkrementalgeber (Linear Gage Sensor)
Diese Interfacekarte ist für den PCI-Bus konzipiert und in der Lage, insgesamt von drei Inkremental- Dreh.- oder Längenmeßsystemen, Positionen in 24 bit Tiefe in Echtzeit zu erfassen. Durch PnP (Plug-and-Play) können beliebig viele Counter-Karten in einem System verwaltet werden. Die Programmierung ist als „Open-Source“ mit Delphi-Beispielen offengelegt. Zur Positionsbestimmung stehen dem Anwender je Geber 24 bit zuzüglich einem Richtungs-bit zur Verfügung. Diese vier 8-bit-Register sind wie folgt aufgeteilt: low-byte, medium-byte, high-byte und sign-bit auf D0. Je Counter ermöglicht ein spezielles, 25-bit-breites, Latch-Register die zeitgenaue, asynchrone Digitalisierung des gesamten Zählerstandes ohne Übertagfehler. Während der Datenübertragung der Registerinhalte zum PC hin, zählt der Counter im Hintergrund weiter, damit kein Verlust an der augenblicklichen Position des Gebers entsteht. Über einen DIP-Schalter werden feste Parameter zu jedem Counter separat eingestellt. So z.B. die Bausteinadresse oder die Wahl zwischen 1-2-4-fach-Auswertung. Der Counter wird int. mit 20 MHz getaktet. Damit wird eine auf den Zähler bezogene Echtzeitverarbeitung von bis zu 5 MHz im 4-fach-Mode je Kanal erreicht. Diese übertrifft in der Regel bei weitem die Geber-Impulsfrequenz, welche in der Praxis unter 500 kHz bleibt. Die hohe Schnelligkeit der Zähler bedingt auf der anderen Seite eine höhere Betriebstemperatur der CPLD-Bausteine. Bitte verwenden Sie die Karte im PC daher nur an gut belüfteten Stellen. Beachten Sie bitte auch die Sicherheitsvorschriften.
Download:
ProfiLab-Expert 3.0 Beispiel inkl. Script-Source

Neue Test-Software für Windows mit Yt-Schreiber:
PCI-COUNTER-ALL.ZIP

PCI-Counter-1
U/D-Inkremental-Zähler mit 1-2-4-fach Auswertung
Die Anschaltung ist denkbar einfach: Die Geber werden lediglich mit den +/- Differentialeingängen A,/A,B,/B,Z,/Z (ähnlich RS422) an der 37pol. Sub-D-Buchse über abgeschirmte Leitungen (im Idealfall geschirmte twisted-pair Leitungen) verbunden. Die RS422-Empfänger (AM26LS32) können aber auch durch Entstücken der ICs umgangen werden, um beispielsweise mit einfachen TTL-Signalgeber zu kommunizieren. Dies ist jedoch aus störtechnischen Gründen nicht empfehlenswert, da jeder Spike ein In-/Dekrement im Zählerstand auslöst. Die Versorgungspannung von 5 Volt (aus dem PC entnommen) ist mit einer Miniatursicherung (Topfsicherung) auf 1 Ampere abgesichert und ist somit ausreichend dimensioniert, um beispielsweise 3 Drehgeber oder Längenmessstäbe zu versorgen. Alle Geber müssen über störsichere, geschirmte Ausgänge verfügen, um die Differentialeingänge der Zählerkarte zu takten (ähnlich CMOS oder TTL). Die Karte ist daher nicht für Sinusspannungen von analogen Synchros oder Resolver geeignet. Der CPLD-Baustein ispLSI1032E ermittelt die Zählrichtung (UP/DOWN-Impulse) des jeweiligen Gebers selbstständig. Diese Signale werden über Phi0- und Phi90-Pulse phasenverschoben (vor- oder nacheilend) vom Geber erzeugt. Das Auf.- bzw. Abwärtzzählen des Counters erfolgt durch die Phasenlage beider Eingangssignale zueinander. Mittels ungelatchtem Preset kann jedes einzelne U/D-Zähl-Register während einer Impulspause byte-weise überschrieben werden (asynchrone Zähler-Voreinstellung). Während der Preset-Phase dürfen jedoch keine weiteren Impulse den Zähler in-/dekrementieren, bis alle Port-Befehle im Chip empfangen wurden. 

Alle Zähl-Register können zudem intern oder extern zurückgesetzt werden: per Taster von GND nach Vcc, per Software durch einen speziellen Clear-Befehl je Counter, durch byte-weises Überschreiben der Registerinhalte mit Wert Null, oder mit einer Z-Marke die man an beliebiger Stelle des Gebers dem Sensor-Hersteller vorgibt. Wird der Z-Eingang nicht benötigt, muss der Reset-Eingang auf GND geschaltet werden, da der Eingang high-aktiv ist. Um zufälliges oder falsches Zählen (bsp. Prellen) zu verhindern, sind alle Eingänge mit einer taktgesteuerten Zeithysterese von 400ns ausgestattet. Kurze Störimpulse oder Flankenprellen der Gebersignale führen somit kaum mehr zu Positionsfehler und bieten erheblich mehr Sicherheit in der gesamten Impulsauswertung. Zu jedem Geber-Eingang ist ein Meldesignal (direkter Ausgang von ispLSI1016E) auf die 37pol. Sub-D-Buchse geführt, welches über einen einfachen OUT-Befehl direkt programmiert werden kann. Auf eine eingangsseitige, geberprüfende, sensorische Hardware (bsp. ein Gebersignal fehlt oder ist fehlerhaft...) wurde aus Kostengründen verzichtet. Der komplette Visual-Basic (VB6) Projekt-Quellcode zu dieser Anwendung ist keine Freeware und somit kostenpflichtig. Das Testprogramm (ohne Quellcode) ist kostenlos.

PCI-Counter-2
Einfacher Puls-Zähler, 3-Kanal, 24 bit (+1 sign)
Diese PCI-Karte ist in der Lage, TTL-Impulse von 0 Hz bis max. 10 MHz in Echtzeit zu zählen. Nach Zählerüberlauf (bit 25 = high bei 16777215 dez) ist das Ergebnis negativ und der Zähler wird weiter inkementiert (kein Frequenzzähler). Über Software können die Zähl-Register preset, latch und reset werden. Die Programmierweise der Register entsprechen der PCI-Counter-1 Karte. Die TTL-Eingänge sind wie folgt definiert: Eingang A = Impulseingang, Eingang B (low/high) = inc/dec, Eingang Z (high aktiv > 400ns) = Zähler wird zurückgesetzt. Jede high-Flanke am Impulseingang Ax erzeugt einen Inkrement im 24bit-Zähler. Für die TTL-Auswertung werden die RS422-ICs (AM26LS32) nicht benötigt. Mit dem Dip-Schalter 3 kann die Zählrichtung zum Richtungs-Eingang Bx invertiert werden. Mit Dip-Schalter 4 = OFF kann der Eingangsfilter (100ns) abgeschaltet werden. Alle Eingänge sind auf die 37pol. Sub-D Buchse geschaltet und haben 5 Volt Pull-Up-Pegel. Der komplette Visual-Basic (VB6) Projekt-Quellcode zu dieser Anwendung ist keine Freeware und somit kostenpflichtig. Die neue Anwendung kann sowohl für Windows 9x/ME als auch für Windows NT4/2000/XP/7/8 (32/64 Bit OS) über unseren Treiber verwendet werden.

PCI-Counter-3
Einfacher Puls-Zähler mit Differential-Eingängen
Diese Zählerkarte unterscheidet sich zur PCI-Counter-2 dahingehend, dass die Eingänge nicht als single-ended (TTL/CMOS), sondern als digitale differential-ended Eingänge, wie bei der PCI-Counter-1 mit AM26LS32 bestückt sind. Damit wird in der Praxis eine wesentlich höhere Störsignalfestigkeit erreicht, die bei industriellen Applikationen mit hoher EMI oftmals gefordert wird. Alle Eingänge sind, wie bei der PCI-Counter-1, nicht vorterminiert. In Schaltungen, bei denen B-,/B- und/oder Z-,/Z-Eingänge nicht benötigt werden (Beispiel: einfacher Impulszähler), müssen die offenen Eingänge am Sub-D-Stecker für eine stabile Signallage auf high (+5V) und low (GND) vorgeklemmt werden. Als Anschlussbild gilt die Steckerbelegung zur PCI-Counter-1.

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

* Linux Support nur über Fremdanbieter.

Industrie-Version für erhöhte Anforderungen

PCI-Counter-1 EMI  3x 24+1 Bit U/D-Inkremental-Eingang
PCI-Counter-2 EMI  3x 25 Bit 10 MHz TTL/CMOS Zähler
PCI-Counter-3 EMI  3x 25 Bit mit Differential-Eingang

- Technische Daten und Anschlüsse wie PCI-Counter 1/2/3
- Für Sensor-Taktraten von DC bis 2 MHz einsetzbar 
- Voll Register-kompatibel zur Standardversion
- Kundenspezifische Sonderbestückung möglich
- Sehr zuverlässig durch langlebige Komponenten
- Treiber für Windows 7, 8.0, 8.1, Windows 10

PCI-Counter-1-EMI Artikel-Nr.: 990 806
PCI-Counter-2-EMI Artikel-Nr.: 990 811
PCI-Counter-3-EMI Artikel-Nr.: 990 818

PCI-Counter-1-EMI Artikel-Nr.: 990 806-125 *
PCI-Counter-2-EMI Artikel-Nr.: 990 811-125 *
PCI-Counter-3-EMI Artikel-Nr.: 990 818-125 *
* 125 MHz CPLD für extrem schnelle Rechner mit kurzen Transferzeiten

  ProfiLab-Expert Beispiel

Delphi 5 Source  für Win9x/ME/2000/XP/Vista/7(8) 32Bit
PCI-Counter  Projekt ab Windows NT4
VB_PCICNT1.ZIP  Test-Anwendung unter Windows®

Auf Bild klicken, für Großaufnahme - Zoom
Für erhöhte Anforderungen in stark belasteter Umgebung.
Jede E/A-Leitung einzeln gegen EMI abgefiltert !

* Mit der neuen 125 MHz CPLD-Bestückung sind Datenraten in
Echtzeit mit bis zu 500.000 (oder mehr) Werten pro Sekunde 
bei sehr schnellen Rechnern realisierbar.


PCI-DAC416
Entwickelt und hergestellt in

Präzise 4-Kanal 16-bit PCI-D/A-Karte:
Spannungsausgänge mit Referenzqualität

  • 16-bit 4-fach-DAC, 10 us
  • 4 separate PGA-Verstärker
  • Jumper für 2.5, 5, 10 Volt je Kanal
  • unipolar/bipolar (für alle gemeinsam)
  • Standard-Abweichung < 1 mV
  • Feedback-Leitung je Ausgang
  • hochgenaue Referenzquelle
  • separate Spannungsaufbereitung
  • 2x digital TTL-Output (CMOS-Pegel)
  • Windows-Anwendungsbeispiel
  • VB Source für Win9x/ME (option)
  • VB Source für Win-NT/2k/XP/7/8 (option)
  • ProfiLab-Expert Beispiele
  • Standard 32-bit PCI-Bus (5 V, 33 MHz)
  • Sehr zuverlässig, langlebige Bauteile
  • Treiber für Windows 7, 8.0, 8.1, Windows 10
Source-Beispiel in MS-VC6++
Beispiel + DLL in Borland Delphi 5
Beispiel in Delphi 5 (Win2k/XP/7... mit KlibDrv)

Manual Dokumentation
Datenblatt zum D/A-Wandler & PGA20x

WinFACT BORIS Unterstützung durch die Fa. Dr.Kahlert.

Kurzbeschreibung
Die PCI-DAC416 ist eine 4-Kanal 16-bit D/A-Wandlerkarte mit hoher Genauigkeit. Da jeder DAC-Ausgang mit einem 1-2-4-8-fach PGA (Programmable Gain Amplifier) ausgestattet wurde, kann der Full-Range bei 0xFFFF Hex für jeden Kanal auf 2.5 Volt, 5 oder 10 Volt per Jumper separat eingestellt werden. Somit ist höchste Präzision bei maximaler Flexibilität verwirklicht worden. Auch bei der Referenzquelle REF1004i wurde nicht gespart: Eine aufwendige Referenzquellenaufbereitung von 
+/- 2.5000 Volt ist die Basis für präzise Ausgangsspannungen. Der 
Burr Brown D/A-Wandler DAC7644 (SMD) ist ein reiner 16-bit Wandler 
und wird mit nur einem 16-bit Output-Befehl (word) programmiert. Für die Programmierung stehen insgesamt vier 16-bit Übergaberegister, ein Latch-DAC Register, sowie ein RESET-Register zur Verfügung. Im Einschaltmoment (Power-On), oder während der PC bootet, verhindert 
eine Auto-Reset-Schaltung ungewollte Spannungszustände an den D/A-Ausgängen. Eine analoge Feedback-Schaltung (remote sensing), die mit einer Meßsignalrückführung parallel zur Spannungsleitung verläuft (separate Leitung zum Verbraucher), kompensiert mögliche Spannungsverluste auf langen Zuführungen, wie sie bei programmierbaren Referenzquellen üblich sind.(Messwertrückmeldung von Spannung und per Fernfühlung/Remote Sensing). Jeder einzelne D/A-Kanal verfügt somit über eine eigene Feedback-Leitung, um unterschiedliche Kabelverluste auszugleichen oder Lastwiderstand- bzw. Prozeßschwankungen selbsttätig zu kompensieren. 


Folgende DAC-Karten stehen zur Wahl:
PCI-DAC416 AP/E
Artikel-Nr.: 990 320
Standard 30us
PCI-DAC416 BP/E
Artikel-Nr.: 990 330
höchste Genauigkeit 30us
PCI-DAC416 PA/E
Artikel-Nr.: 990 340
schnelle Version 10us

ProfiLab Beispiel für Win9x/ME
ProfiLab-Expert Beispiel für 9x/NT/2k/XP/7...

Technischer Hinweis zum Spannungsausgang: Der Hilfsspannungsausgang ist ungesichert und nicht gegen Kurzschluss abgesichert. 
Bitte beachten Sie zusätzlich unsere Sicherheitsvorschriften.

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

PCI-1616 (TTL) I/O-Karte
Entwickelt und hergestellt in

Digitale E/A-Karte, 4x 8bit Register

  • 16 Eingänge (TTL/CMOS-Pegel)
  • 16 Ausgänge (TTL/CMOS-Pegel)
  • Auto-Reset bei Power-On
  • DOS PCI-Utils, und offene C-Sourcen
  • Windows-Anwendungsbeispiel
  • Beispiele für MS-VC++ und BC++
  • Source-Beispiel für Linux in GNU-C
  • Projektbeispiel in Delphi-5
  • LabView Beispiel für Windows
  • VB-Projekt-Sourcen a.A.
  • Standard 32-bit PCI-Bus (5 V, 33 MHz)
  • Sehr zuverlässig, langlebige Bauteile
  • Treiber für Windows 7, 8.0, 8.1, Windows 10
Manual Dokumentation
PCI-Dekoder und I/O-Port-Adressierung

PCI-Programmierbeispiel mit Borland C++
SYS Treiber zum lesen der I/O-Adresse
Source für LabView 5.1 LVPCI1616.ZIP

Jetzt auch als 16 IN oder 16 OUT lieferbar

Artikel-Nr.: 990 600
Beschreibung
Die PCI1616-Karte ist eine universelle TTL-I/O-Karte (genauer betrachtet eine CMOS-Pegel I/O-Karte), die zur Erfassung und Erzeugung digitaler Signale ausgelegt ist. Die Ein-/Ausgänge sind in 2 Gruppen zu je acht Bit einzel programmierbar. Je Byte steht ein Treiberbaustein zur Verfügung: Output mit 2x SN74HC374N, Input mit 2x SN74F245N. Alle I/O-Signale sind über eine 37-polige Sub-D-Buchse geführt. Zur Versorgung externer Schaltungen ist aus dem PC die +5 Volt Spannung (ungesichert) und GND-Masse ebenfalls auf der Sub-D Buchse herausgeführt. Die Einstellung der Kartenadressierung erfolgt automatisch über PnP. Eine weitergehende Bauteilinitialisierung ist nicht erforderlich, da die I/O-Register direkt programmiert werden. Da immer zwei I/O-Adressen hintereinander liegen, kann neben dem 8-bit-Zugriff kann auch ein 16-bit-Wert (out-word) übergeben werden (schnellerer Zugriff). Neben der PCI-Karte sowie ausführlichen Dokumentation (nur in deutsch) sind Sourcen und Treiber unter Linux, DOS und Windows, sowie Beispiel-Scripte für ProfiLab-Expert im Set enthalten. Anhand der Beispiel-Sourcen können Anwender und Programmierer die Karte leicht in die ihre jeweilige Applikation direkt einbinden. Offene Beispiele, DOS- und PCI- Hilfsprogramme erleichtern dabei die Erstinstallation. Technischer Hinweis zum Spannungsausgang: Der Hilfsspannungsausgang ist ungesichert und nicht gegen Kurzschluss abgesichert. Bitte beachten Sie zusätzlich unsere Sicherheitsvorschriften. CMOS-Pegel, siehe Datenblatt: SN74F245N und SN74HC374N.

Software:
PCIIO_PAKET.ZIP Setup/Anwendung für alle PCI-I/O-Karten, 2.9 M > Bild1
Der Visual-Basic 6 Quellcode zu dieser Anwendung ist kostenpflichtig.

  ProfiLab-Expert 4.0 Beispiel: Profilab-Anwendung
inkl. Projekt-Quellcode. Anwendung siehe Bild rechts ->

Vi Projektbeispiel für LabVIEW: LV2012_PCI-IO.ZIP
LabVIEW Vi-Beispiel für 16x Inp + 16x Out, direkter E/A Port-Zugriff.
 

Neues HWT: Bei modernen PCs kann die PCI-Bus-Nummer der Steckplätze höher als 0/1 sein. Für diese Rechner wurde jetzt das neue HWT32(64) erstellt. Die Kombination aus HWT32/64 und KLibDrv-Treiber erlaubt direkte I/O-Portzugiffe mit hohen Bus-Nummern: Download...

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

(Vee-Beispiel nur für Win9x/Me, DOS nur für GWBASIC mit PCI-Tools)

Nachtrag: Die gleiche PCI-I/O-Karte gibt es jetzt mit invertierten Latch-Ausgängen 74HC533 anstatt 74HC374, welche beim Zuschalten der PC- Spannungsversorgung (Netzteil) immer einen Low-Pegel ausgeben. Die Programmierung der Ausgabe-Register erfolgt anschließend invertiert z.B. Binär: 01010101 = 10101010. Somit ist bei Inbetriebnahme des Rechners (Power-ON) immer ein RESET-Low an den Ausgängen gewährleistet. Bei einer Bestellung müssen Sie dazu nur das Kürzel "-INV" an die Bestellnummer anhängen. Der Preis ändert sich dadurch nicht.


PCI-OPTOREL
PCI-RELAIS
PCI-OREL-8-16
PCI-OREL-8

Digitale Signalschaltung - isoliert
Entwickelt und hergestellt in

Galvanisch isolierte und störfeste E/A-Karte für den
PCI-Bus zur Steuerung unterschiedlicher AC/DC-Lasten

Technische Daten

  • 16x Relais, EIN-Kontakt 0,5 A., einzeln isoliert
  • oder 8x EIN-Kontakt 1 Ampere
  • oder 8x UM-Kontakt 2 Ampere (neu)
  • 0/16 Eingänge 24 VDC, zu je 8 Optokoppler isoliert
  • bipolare Optokoppler-Eingänge
  • Über R-Netzwerk anpassbarer Stromspiegel
  • Hohe Input Schaltfrequenz 
  • Schaltleistung je nach Ausbau 10/15 W, 60/125 W
  • 37 pol. D-Sub-Buchse für sicheren Kontakt
  • DOS PCI-Utils und offene Sourcen
  • Windows-Anwendungsbeispiel + Delphi Source
  • Linux Beispiel-Source in C
  • LabView Beispiel mit Vi für Windows
  • Standard-Karte für 32-Bit PCI-Bus mit 5 Volt, 33 MHz
  • Sehr zuverlässig, langlebige Bauteile
  • Treiber für Windows 7, 8.0, 8.1, Windows 10
Dokumentation: PCI-OptoRel & PCI-Relais
Dokumentation: PCI-OREL-8-16 & PCI-OREL-8 (neu)
Opto-Input bipolar (AC/DC) mit TLP620-4
PCI-Dekoder und I/O-Port-Adressierung
Datenblatt zu UM-Relais S2 für PCI-OREL-8/-16
Beschreibung Relais-Type S0 und alte S1-Version

Ersatzschaltbild: Optokoppler-Eingänge
Ersatzschaltbild: Relais-Ausgänge (OREL8)

Jetzt mit acht 2 Ampere UM-Relais lieferbar
Auf Bild klicken: Neue PCI-OREL-8-16  (mit 2 Ampere Wechselkontakt), mit/ohne Opto-Eingänge...
Jetzt in noch mehr verschiedenen Versionen lieferbar:
Bezeichnung, Nummer: Type: Ausführung:
PCI-OptoRel
Artikel-Nr: 990420
S0 16x Relais 0.5 Amp., 1x EIN
16 Opto-Input, 24 Volt
PCI-OptoRel -S1
Artikel-Nr: 990524
S1 8x Relais 1,0 Amp., 1x EIN
16 Opto-Input, 24 Volt
abgekündigt, Nachfolger s.u.
PCI-Relais 
Artikel-Nr: 990500
S0 16x Relais (ohne Eingänge)
je 1x EIN 0,5 Ampere 
PCI-Relais -S1
Artikel-Nr: 990514
S1 8x Relais (ohne Eingänge)
je 1x EIN 1,0 Ampere
abgekündigt, Nachfolger s.u.
Neu:    
PCI-OREL-8-16
Artikel-Nr: 990426
S2 8x Relais 2 Amp., je 1x UM
16 Opto-Input, 24 Volt
Nachfolger für S1-Version
PCI-OREL-8
Artikel-Nr: 990516
S2 8x Relais (ohne Eingänge)
je 1x UM 2,0 Ampere 
Nachfolger für S1-Version
Funktion
PCI-Relais oder PCI-OptoRel I/O-Karte mit 16 Relais + 16 Opto-Input: Diese universelle, digitale I/O-Karte wurde für viele Steuerungsaufgaben in der Industrie konzipiert und ist in mehreren Varianten lieferbar. Durch galv. getrennte Reed-Relais und optoentkoppelte Eingänge wird eine gute Isolation und Störfestigkeit hergestellt, die für viele Anwendungen ausreichend ist. Insgesamt stehen dem Anwender bei der PCI-OptoRel 16 DIL-Reed-Relais und 16 Optokoppler-Eingänge zur Verfügung. Alle Relais sind untereinander und zum PC hin galvanisch getrennt. Die Optokoppler (2 Gruppen a. 8 Optokoppler) haben jeweils eine gemeinsame Masseleitung und sind über einen 40-poligen Wannenstecker auf der Karte verfügbar. Über eine 37-polige D-Sub-Buchse werden die Relaisanschlüsse am PC-Kartenhalter herausgeführt. Die Relais werden über einfache out-Befehle angesprochen. Mit Inp-Befehlen lesen Sie die aktuellen Zustände der Optokoppler ein. Die Port-Adresse wird per PnP (PCI-BIOS) automatisch vergeben. Da immer zwei I/O-Adressen hintereinander liegen, kann neben dem 8-bit-Zugriff kann auch ein 16-bit-Wert (inp/out-word) übergeben werden um beispielsweise alle 16 Relais gleichzeitig zu programmieren. 

Optionales Zubehör: Adapterkabel von 40pol. IDC auf 37pol. SUB-D Buchse (oder Stecker) für 16 Optokoppler-Eingänge. Achtung, technischer Hinweis zum Spannungsausgang: Der Hilfsspannungsausgang ist ungesichert und nicht gegen Kurzschluss abgesichert. Bitte beachten Sie zusätzlich unsere Sicherheitsvorschriften.

Software:
PCIIO_PAKET.ZIP Setup/Anwendung für alle PCI-I/O-Karten, 2.9 M > Bild1
Der Visual-Basic 6 Quellcode zu dieser Anwendung ist kostenpflichtig.

  ProfiLab-Expert 4.0 Beispiel: Profilab-Anwendung
inkl. Projekt-Quellcode. Anwendung siehe Bild rechts ->

Vi Projektbeispiel für LabVIEW: LV2012_PCI-IO.ZIP
LabVIEW Vi-Beispiel für 16x Inp + 16x Out, direkter E/A Port-Zugriff.
 

Neues HWT: Bei modernen PCs kann die PCI-Bus-Nummer der Steckplätze höher als 0/1 sein. Für diese Rechner wurde jetzt das neue HWT32(64) erstellt. Die Kombination aus HWT32/64 und KLibDrv-Treiber erlaubt direkte I/O-Portzugiffe mit hohen Bus-Nummern: Download...

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

(Vee-Beispiel nur für Win9x/Me, DOS nur für GWBASIC mit PCI-Tools)

OPTO-PCI /N /P /PMOS /SSR /TRN /REL

Digitale Signalschaltung - isoliert
Entwickelt und hergestellt in

Sichere Optokoppler E/A PCI-Karte zur Erfassung und
Steuerung digitaler Signale mit 16x INPUT und 16x OUTPUT

Technische Daten

  • 16 Eingänge 24 Volt, je 5 mA Id, bipolar
  • Hohe Opto-Input Schaltfrequenz
  • Über R-Netzwerk anpassbarer Eingangsbereich
  • 16 Ausgänge, o.c. typ. 24 Volt
  • NPN, PNP, SSR, TRN, oder PMOS-Ausgang
  • 24 Volt DC/DC Wandler für Hilfspannung
  • PCI-Utils und offene Beispiel-Sourcen
  • Linux Beispiel in GNU-C
  • Windows-Anwendungsbeispiel
  • LabView Beispiel für Windows
  • Visual-BASIC 6 Source (kostenpflichtig)
  • Standard 32-bit PCI-Bus (5 Volt, 33 MHz)
  • 2 A dauer, 3 A kurz max. Byte-Summenstrom
  • Sehr zuverlässig, langlebige Bauteile
  • Treiber für Windows 7, 8.0, 8.1, Windows 10
Manual Dokumentation
Opto-Input, bipolar-Eingang: TLP620-4
Datenblatt zu NPN: TLP627-4  (100 mA unipolar)
Datenblatt zu PNP: ILD610 (50 mA unipolar)
Datenblatt zu /PM1: AQW212EH (350 mA bipolar)
Datenblatt zu /PM2: AQY282EH (500 mA bipolar)
Datenblatt zu /TR1: G3VM-41AY (2000 mA bipolar)
Datenblatt zu /REL: TLP222AF (500 mA bipolar)
Datenblatt zu /TR2: PS2502-1-A  (schneller Transistor)
Jetzt mit neuen SSR & PhotoMOS® Relais
Auf Bild klicken für Großaufnahme der neusten Version (Rev.4)
Jetzt in noch mehr verschiedenen Versionen lieferbar:
Bezeichnung: max. Strom / Kanal Polarität:
OPTO-PCI /N
Artikel-Nr: 990400
100 (150) mA NPN (neg. schaltend)
Optokoppler: TLP627
OPTO-PCI /P
Artikel-Nr: 990410
50 mA PNP (pos. schaltend)
Optokoppler: ILD610
OPTO-PCI /PM1
Artikel-Nr: 990430
350 mA  PhotoMOS (bipolar)
Optokoppler: AQW212
Neu:     
OPTO-PCI /PM2
Artikel-Nr: 990435
60 Volt / 500 mA SSR (AC/DC bipolar)
OPTO-PCI /TR1
Artikel-Nr: 990436
40 Volt / 2 Ampere Transistor 
MOS FET (bipolar)
OPTO-PCI /REL
Artikel-Nr: 990437
60 Volt / 500 mA Photo-Relais
(AC/DC bipolar)
OPTO-PCI /TR2
Artikel-Nr: 990438
40 Volt / 160-200 mA 
100 µs
NPN Transistor
Hi-Iso Darlington
Funktion
Durch optoentkoppelte Ein- und Ausgänge wird eine gute Isolation und Störfestigkeit hergestellt, die für viele Anwendungen ausreichend ist. Jeweils in 8er-Gruppen (byteweise) sind die 16 Ein- und 16 Ausgänge der Opto-PCI-Karte galvanisch entkoppelt. Werkseitig ist sie auf 24 VDC eingestellt, kann aber auch für 5...30 Volt (mit auswechselbaren Widerstandarrays) vorbestückt werden. Da spezielle bipolare Optokoppler mit Antiparallel-LEDs eingesetzt sind, verfügen die Eingänge über keine Vorzugspolarität. Die max. Übertragungsgeschwindigkeit der Optokoppler beträgt 12 kHz (ausser SSR und PHOTOMOS). Bezüglich der Ausgänge gibt es die Karte als N-Type mit gemeinsamen Minuspol sowie P-Type mit SPS-Kompatibilität (gem. Pluspol). Hilfsprogramme unterstützen softwareseitig den direkten Einsatz der Karte in PCI-Slots. Neben einem Profilab-Expert-Beispiel sind C-Quellcode, Delphi-5, VB6 u.a. Beispiele sowie ein Treiber für Windows im Lieferumfang enthalten. Technischer Hinweis zum Spannungsausgang: Der Hilfsspannungsausgang ist ungesichert und nicht gegen Kurzschluss gesichert. Bitte beachten Sie zusätzlich unsere Sicherheitsvorschriften.
Die hier verwendeten Bauteile erfüllen folgende Normen/Approbationen:
TPL620: UL 1577 # E67349/E152349, BSI IEC EN60065, BSI IEC EN60950, DIN VDE 0884/06.92 Nr. 68384
TPL627: UL 1577 # E67849, BSI IEC EN60065, BSI IEC EN60950, DIN VDE 0884/06.92 Nr. 68384
ILD610: UL 1577 # E52744,  BSI IEC EN60065, BSI IEC EN60950, DIN EN 60747-5-5 (VDE 884), CSA 93751
AQW212: UL # E43149), EN 41003, EN 60950, CAS # LP26550
Weitere Normen/Approbationen: siehe IC-Datenblätter 
Leiterplatte: UL # E142920 siehe: ZPMV2_E142920-Wiring,Printed-Component.pdf
SUB-D-Steckverbinder: Temperatur gem. DIN IEC60512, UL 94-V0 siehe: DSUB-daten.pdf
Software:
PCIIO_PAKET.ZIP Setup/Anwendung für alle PCI-I/O-Karten, 2.9 M > Bild1
Der Visual-Basic 6 Quellcode zu dieser Anwendung ist kostenpflichtig.

  ProfiLab-Expert 4.0 Beispiel: Profilab-Anwendung
inkl. Projekt-Quellcode. Anwendung siehe Bild rechts ->

Vi Projektbeispiel für LabVIEW: LV2012_PCI-IO.ZIP
LabVIEW Vi-Beispiel für 16x Inp + 16x Out, direkter E/A Port-Zugriff.
 

Neues HWT: Bei modernen PCs kann die PCI-Bus-Nummer der Steckplätze höher als 0/1 sein. Für diese Rechner wurde jetzt das neue HWT32(64) erstellt. Die Kombination aus HWT32/64 und KLibDrv-Treiber erlaubt direkte I/O-Portzugiffe mit hohen Bus-Nummern: Download...

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

(Vee-Beispiel nur für Win9x/Me, DOS nur für GWBASIC mit PCI-Tools)

PCI-AD TEMP

Spezial A/D-Messkarte für sehr kleine Spannungen
Entwickelt und hergestellt in

  • 7 (8)-Kanal d.e. Differential-Eingang
  • geringe Eingangsimpedanz mit 1 MOhm Shunt-R
  • +/- 5mV, 50 mV, 500 mV, 5 Volt
  • 0...2,5 mV, 25mV, 250 mV, 2.5 Volt
  • Präziser 16-bit ADC Wandler (Burr Brown)
  • 20 ms low-pass R-C Eingangsfilter
  • Nullpunktabgleich per Relais (Kanal 8)
  • Kleinste Abweichungen von nur 1..2 uV
  • 1x TTL IN, 1x OUT (CMOS-Pegel)
  • Veränderbare RC-Filtereigenschaften (R-Array)
  • Windows Anwendungsbeispiel
  • Visual-BASIC6 Source (kostenpflichtig)
  • Standard 32-bit PCI-Bus, 5V, 33MHz
  • Sehr zuverlässig, langlebige Bauteile
  • Treiber für Windows 7, 8.0, 8.1, Windows 10
Hochohmige millivolt Messkarte mit PGA.
  • 16 Bit ADC, 13 Bit linear Version Artikel-Nr.: 990 170
  • 16 Bit ADC, 15 Bit linear Version Artikel-Nr.: 990 171
Dokumentation PCI-Karte
Beispiel: Präziser Abgleich für +/- 5 mV Messbereich
Datenblatt A/D-Wandler
Datenblatt Messverstärker PGA204

ProfiLab-Expert 2.0 Beispiel
Neues ProfiLab-Expert Beispiel

Delphi-Beispiel +/- 5 mV, kompl. Projekt-Quellcode
PCIADTEMP Anwendung & Setup

Einfaches Beispiel zur Programmierung unter Profilab-Expert.
Bild rechts: Beispiel für einen HF-Spannungsdetektor

Funktion
Die Kleinsignal-Messkarte „PCI-ADTEMP“ ist mit einem 16-bit A/D-Wandler (ADS 7807) und einem programmierbaren Vorverstärker (PGA 204) ausgestattet. Der Messbereich des A/D-Wandlers wird mit Jumper auf ±10 bzw. 0...5 Volt festgelegt, die PGA-Vorverstärkung kann je nach Bitmuster A0/A1 auf 1,10,100 oder 1000-fach programmiert werden. Ein vorgeschalteter Buffer-Messverstärker arbeitet mit einem festen GAIN von 2, woraus sich ein Meßspannungsbereich von ±5 bzw. 0...2,5 Volt ergibt. Somit  lassen sich auch noch kleinste Spannungen von NiCr-Ni Thermoelementen u.a. Sensoren mit ±5 mV bzw. 0...2,5 mV (full-range) sehr präzise messen. 

Damit Störsignale, Eingangsrauschen und 50 Hz Brummeinstreuungen am Messeingang das Nutzsignal nicht unnötig belastet, wurde ein 20 ms R-C-Tiefpassfilter vor jeden analogen Messkanal geschaltet, bevor das Signal dem Multiplexer zugeführt wird. Da die gesockelten Widerstände als 8-fach DIP-Array in Serie ausgeführt sind, kann die Integrationszeit der R-C-Kombination nachträglich verändert werden, wodurch sich die Messgenauigkeit nochmals erheblich verbessern lässt. 

Hinweis zum DC-Spannungsausgang: Der Hilfsspannungsausgang ist ungesichert und nicht gegen Kurzschluss abgesichert. Bitte beachten Sie zusätzlich unsere Sicherheitsvorschriften.

Meßsoftware für HF-Dioden-Detektor. Programmiert mit Profilab-Expert.
Technik
Alle Eingänge sind in Differentialtechnik (D.E. double ended) ausgeführt und mit zwei 1 MOhm - SIL-Arrays (ebenfalls gesockelt) nach analog-GND vorterminiert. Eine Besonderheit ist die automatische Nullpunktkorrektur, die durch Programmierung eines speziellen Umschaltrelais an Kanal 8, den Messkanal auf einen virtuellen Nullpunkt kurzschliesst. Um die Abweichung zum tatsächlichen Nullpunkt  zu kompensieren, wird der ermittelte Messwert der quasi  „neuen“ Nullpunktspannung bei Folgemessungen dann lediglich als negativen Offset mit einbezogen. Den Messvorgang der Nullpunkterfassung zur Kalibrierung kann der Anwender jederzeit selbst bestimmen oder auch bei jeder Einzelmessung nutzen. Die Karte kann sowohl bipolare als auch unipolare Spannungen messen. Zur Wandlung dient ein 16 bit A/D-Wandler mit internem sample & hold  (Analogspeicher). Ist der zu messende Spannungskanal mit dem Multiplexer erst einmal eingestellt (typ. 4..10 us.), kann der A/D-Wandler mit 25 us. Wandlungszeit das Analogsignal in zwei 8-bit-breite Digitalwörter umwandeln. Das EOC-Signal zeigt, ob das zu wandelnde Meßsignal bereits fertiggestellt ist und vom Rechner abgeholt werden kann. Alle Signale werden über industriegerechte 37-polige Sub-D Steckverbindung geführt. Zur Versorgung externer Schaltungen ist neben einem digitalen TTL-Eingang, sowie Ausgang (CMOS-Pegel), auch die GND und +5 Volt Leitung des PCs herausgeführt. Die Einstellung der PCI-Kartenadressierung erfolgt automatisch über PnP (Plug and Play). Bis auf die Ansteuerung der PGA-Leitungen A0/A1 und der Programmierung des "Nullpunkt"-Relais, sind alle Register zur PCI-AD16LC kompatibel. Somit können beispielsweise auch Treiber von ProfiLab-Expert genutzt werden. Der komplette Visual-Basic (VB6) Projekt-Quellcode zu dieser Windows-Anwendung ist jedoch keine Freeware und somit leider kostenpflichtig. Achtung: Bei hochohmigen Messaufbauten (bsp. pH-Elektrode, Galvanostat, HF-Diode...) müssen die gesockelten 1 MOhm-Widerstände zur Vorterminierung entfernt werden und ungenutzte Eingänge gegen AGND kurzgeschlossen werden.

Beispielanwendungen:
- HF-Dioden-Detektor messen, z.B. für dBm Power-Meter oder empfindliches HF-Voltmeter
- Messungen an Richtkopplerdioden zur Bestimmung von VSWR
- Pt100/1000 und NiCr-Ni Thermoelemente zur Temperaturmessung in verschiedenen Medien
- z.B. Temepratur- und pH-Messungen, sowie automatisierte Dosierung bei großen Klärbecken
- Messungen an Glassensoren zur Bestimmung von pH-Werten (Kalibrierung über Pufferlösung)
- Photometrische Wellenlängenmessreihen an Photometern (Extinktion)
- xy-Messreihen mittels Elektroden i.d. Batterieforschung (Zersetzungsspannung an Metallen)
- Leitwertbestimmung während der Herstellung von speziellen Bauelementen
- Umweltmessungen mit nichtlinearen Sensoren (Kalibration über Standards und Polygone)
- Zeitsynchrone Messung von Reaktionswärme unterschiedlicher Redoxreaktionen
- Automatisierte Leitfähigkeitstitration bei div. Herstellungsverfahren mit Säuren u.a. Stoffen
- Aufnahme zeitabhängiger Messreihen mit kinetischer Auswertung
- Hochohmige Messungen an Elektroden in der oberflächenveredelnden Galvanik
- Messungen als quasi-Galvanostat zur qualitativen Bestimmung von Korrosionsvorgängen
- Zellmembranmessungen zur Durchlässigkeit bei bestimmten Elektrolyten i.d. Pharmazie

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

PROTO-3 PCI-Prototypenkarte

PCI-Target-Bridge mit 16-Bit User-Bus
Entwickelt und hergestellt in

Zur einfachen Anbindung eigener Entwicklungen am PCI-Bus

  • 32-bit PCI-Controller auf ispLSI-Basis
  • 16-bit User-Interface ähnl. ISA-Bus
  • offenes Dekoder-GAL22V10 (Synario)
  • Großes 2,54 mm Lochrasterfeld
  • DC/DC-Wandler +/- 15 Volt
  • für digitale & analoge Entwicklungen
  • einstellbare Produkt-ID 0x10..17h
  • 8/16-bit Bus mit CS-Signalen
  • andere Vendor-ID auf Anfrage
  • direkter 8- oder 16-bit Buszugriff
  • Windows-Anwendungsbeispiel
  • LabView Beispiel für Windows (ohne Support)
  • Linux-Beispiel nur für direkten Port-Zugriff ohne Treiber
  • Standard 32-bit PCI-Bus (5 V, 33 MHz)
  • Sehr zuverlässig, langlebige Bauteile
  • Treiber für Windows 7, 8.0, 8.1, Windows 10
Rapid Prototyping mit PCI

Artikel-Nr.: 990 700
Pressetext zur PROTO-3
Allgem. Informationen zum PCI-Contoller
Win9x C-Source um I/O-Adresse auszulesen
NT-SYS + Source zum lesen der I/O-Adresse
Neue 32/64-Bit Treiber unter >>> Siehe Download
Handbuch zur PROTO-3
Schaltplan
Pinbelegung vom PCI-Dekoder 1032E
Timing des PCI-Dekoders
Lattice-IC ispLSI1032E
Synario/Expert CPLD Software
DIP-Schalter am PCI-Decoder
PCI-Dekoder I/O-Port-Adressierung

Titelprojekt im ELEKTOR-Heft...

Leiterplatte und Bauteile zum Bausatz finden Sie hier:
Nr:  EPS010009-1PCB
Nr:  EPS010009-41 ISP 
http://www.geist-electronic.de...

ProfiLab-Expert Beispiel (für Win 95/98/ME)
ProfiLab-Expert Beispiel für Win NT4/2000/XP/Vista/7...

Kurzbeschreibung
Prototypenkarten eignen sich für den Musterbau, z.B. zur Entwicklung und zum Test von eigenen Schaltungsideen. Die PROTO-3 wurde speziell für diesen Zweck entwickelt. Somit lassen sich in kurzer Zeit eigene Einsteckkarten für den PCI-Bus realisieren. Die Prototypenkarte ist so konzipiert, daß der Anwender einen 8/16-bit Datenbus und eine Reihe von Portadressen zur Verfügung gestellt bekommt, über die er auf seine Peripherie mit ca. 90 ns CS-Signalen direkt zugreifen kann. Auf einem großzügigen Lochrasterfeld können dazu umfangreiche Schaltungen aufgebaut werden. Mit der lästigen PCI-Bus-Adaption braucht man sich dank des PCI-Dekoders (Target-Chip) nicht mehr zu befassen. Eine reichhaltige Treiberausstattung mit vielen Beispielen ermöglicht die einfache Programmierung und schnelle Inberiebnahme.

Neuer PCI-Dekoder Rev. 7
Der fast schon legendäre PCI-Dekoder wurde jetzt im Kern radikal erneuert und auf den neusten Stand gebracht. Der PCI-Chip hat bereits etliche Stress-Prüfungen mit unterschiedlichen Hardware- & PC-Ausbaustufen, diversen Betriebssystemen bei extremen Temperaturschwankungen zu 100% im Dauertest bestanden. Die neue Version ist bereits in kleinen Stückzahlen erhältlich. Der Preis bleibt unverändert. Ausprobieren lohnt sich !!!  Aktuelle Pressemitteilung unter: Fachpresse

Hardware
Die Adressierung von PPI-Portbausteinen, D/A- oder A/D-Wandlern erfolgt neben den Daten- und Adressleitungen zusätzlich mit CS-, READ- und WRITE-Signalen, um die Datenrichtung zum User-Bus festzulegen, denn um einen Hardware-Port zu realisieren, benötigen man weitere Bauteile, die diese Ports (Übergabeanschluss) physikalisch herstellen. Die PROTO-3 Prototypenkarte stellt lediglich einen adressierbaren 8/16-bit Daten-Bus her (ähnlich dem ISA-Bus), um von Portbausteinen bequem auf den PCI-Bus zu adaptieren. Um Peripherie-Bausteine zu steuern (lesen/schreiben), müssen diese einzeln per ausdekodiertem CS (chip-select-signal) adressiert werden. Die Adresslage bestimmt Ihr eigenes Schaltungsdesign bzw. die interne Adressstruktur der jeweils verwendeten Bauelemente. Je nach Schaltung und Aufbau ist das GAL auf diesen speziellen Anwendungsfall eigenständig abzuändern. Das mitgelieferte GAL dient nur als Code-Beispiel, und um die Karte mittels LED werkseitig zu testen.

Anwendung & Praxis
Steht dem Anwender ein uPD8255 bzw. 71055C-10 zur Verfügung, ist es möglich, über drei weitere 8-bit Ports digitale Daten auszutauschen. Natürlich lassen sich damit dann auch Optokoppler, Relais oder Foto-MOS ICs ansteuern. Hierzu gibt es einen Link mit einer einfachen 8-bit Ausgangsschaltung über SN74LS374 Latch. Durch den Einsatz von weiteren cPLDs oder FPGAs können aber auch komplexe Digitalschaltungen realisiert, oder eine analoge/digitale Meßwerterfassung entwickelt werden. Die Dekodierung des PCI-Busses erfolgt mit dem KOLTER PCI-Dekoder-Chip ispLSI1032E und stellt die erforderlichen Signale wie den 8/16-bit Datenbus, IOWR, IORD und weitere Bussignale CSL/CSH zur Verfügung. Durch ein offenes GAL sind weiterhin mehrere Chip-Selects vordekodiert, die u.a. nachträglich durch den Anwender geändert bzw. angepasst werden können. Ein Digital-OUT Signal steht an einer Pfostenleiste zur Verfügung und kann auf dem Lochrasterfeld verarbeitet werden. Eine Verbindung zur "Außenwelt", beispielsweise für den Aufbau eines Interfaces, ist über eine 37-polige D-Sub-Buchse möglich, die nahezu völlig frei belegt ist. Auf dem 37pol. Anschlußstecker befinden sich neben einem digital-Output DIGI1 (parallel zur LED) die Signale GND und Vcc. Da für das PCI-Design etwa 98,6% der cPLD-Resourcen verwendet wurden um den schnellen Zugriff auf I/O-Ebene zu ermöglichen, konnten Interrupt, Memory und DMA aus Platzgründen leider nicht mehr in den Chip implementiert werden.

Hilfsspannungen
Dank eines DC/DC-Wandlers ist es möglich, beispielsweise A/D-Wandler oder andere analogen Schaltungen aufzubauen. Die so erzeugten DC-Spannungen dürfen jedoch einen max. Stromverbrauch von ±50mA nicht übersteigen. Technischer Hinweis zum Spannungsausgang: Die Ausgangsspannung (anliegend an der Sub-D Buchse und intern an der IDC-Leiste) ist ungesichert und wird direkt über den Bus aus dem PC-Netzteil entnommen. Der Spannungsausgang ist ebenfalls ungesichert und nicht gegen Kurzschluss abgesichert. Bitte beachten Sie zusätzlich unsere Sicherheitsvorschriften und weitere Informationen auf unserer FAQ -Seite zum PCI-Dekoder.

Test-Software: HWT  für 32 & 64 Bit Windows Betriebssysteme

Neues HWT: HWT32.ZIP
Bei modernen PCs kann die PCI-Bus-Nummer der Steckplätze höher als 0/1 sein. Für diese Rechner haben wir jetzt HWT32(64) erstellt. Die neue Kombination aus HWT32/64 und KLibDrv-Treiber erlaubt direkte I/O-Portzugiffe mit hohen Bus-Nummern.

PROTO3PAKET.ZIP einfaches PCI-Testprogramm mit LED-Ansteuerung. Setup, Anwendung und Device-Treiber für Proto-3/PCI Karte, 2.9 M (läuft unter Win95/98/ME/NT4/2000/XP/Vista/7). Der komplette Visual-Basic (VB6) Projekt-Quellcode ist leider keine Freeware und somit kostenpflichtig. Falls Sie bereits den neuen klibdrv.sys-Treiber durch ein anderes Karten-Setup installiert haben, kann es zu einem "Laufzeitfehler 6" kommen. Das Update: UPD_PROTO3.ZIP verhindert diesen Laufzeitfehler und beinhaltet weitere Treiber. Wer unter Windows mit VC++ eine MFC-Anwendung schreiben möchte, findet hier einen kompletten Quellcode in C++, um PCI-Karten zu erkennen (confspace) und auf beliebige I/O-Ports zuzugreifen. Die jeweils neusten Treiber finden Sie hier: Download...

Treiber bzw. Beispiele gibt es zu:

(DOS nur für GWBASIC mit DOS PCI -Tools)

PCI-EXT64  Bus-Extender
  • Neue Version für 5 oder 3,3 Volt PCI-Bus
  • nachlieferbare Slot-Adapter
  • Ideal für Produktion und Entwicklung
  • Kartenwechsel bei laufendem Rechner 
  • Schalten aller Bus-Leitungen
  • Software zum laden der I/O-Adresse
  • Einsatz auch in 32 Bit Motherboards
  • Umfangreiche Software im Lieferumfang
  • jetzt auch mit Interruptzuweisung
  • Integrierte Temperaturmessung (Sensor)
  • Hotplugging Testprogramm inkl.
Dieser qualitativ hochwertige 64 Bit PCI-Extender wurde für die Entwicklung und den Test von PCI-Einsteckkarten mit 32 Bit oder 64 Bit entwickelt. Die Extender-Karte ermöglicht ein Stecken und Ziehen von PCI-Karten während des Betriebes des Rechners.

Dieser PCI-Extender verringert so erheblich den Arbeits- und Zeitaufwand bei der Entwicklung und Prüfung von Einsteckkarten, da ein erneutes Herunter- und wieder Herauffahren des Rechners entfällt. Durch eine Kodierung des PCI-Extenders, die sowohl in 3,3V als auch in 5V Systeme passt, ist dieser Extender in nahezu jedem PCI-Bus zu betreiben.

Durch einen seitlich angebrachten Schalter werden alle PCI-Leitungen über Bustreiber und die Spannungsversorgungen über MOS-FET´s zu dem oberen Slot geschaltet. Hierdurch wird ein Stecken und Ziehen von PCI-Karten während des Rechnerbetriebes ermöglicht.

Der Extender besteht insgesamt aus 2 Platinen (Slot-Adapter bitte extra bestellen): Der eigentlichen Extender Karte und einem Slot-Aufsatz, der nur aus einem Zwischenstecker und dem PCI-Slot besteht. Falls der PCI-Slot durch häufiges Ein-/Ausstecken keinen mechanisch sauberen Kontakt mehr herstellt, kann die preiswerte Aufsatzplatine einfach nachbestellt und ausgewechselt werden.

PCI-Bus Extender für Entwickler


Bestellnummer: PCI-EXT64

Der Adapter ist je nach Spannung auswechselbar:
Bestellnummer: EXT64-5V oder EXT64-3.3V

Alle Betriebsspannungen sind mit PolySwitch Sicherungen abgesichert und damit sicher und wartungsfrei. Eine Konfiguration des Extenders ist mit einem 4-fach DIP-Schalter möglich. Mit diesem Schalterblock kann eingestellt werden, ob z.B. nur die Spannungen und nicht die Datensignale auf den oberen Slot geschaltet werden. Erforderlich ist das z.B. wenn ein Kurzschluß auf den Datenleitungen vorliegt. Welche der Signale gerade durchgeschaltet werden, wird durch LED's angezeigt. Die LED's zeigen darüber hinaus den Belgungszustand des oberen Steckplatzes an. Über die 25-polige D-Sub-Buchse kann mit einem Programm der Extender komplett 'ferngesteuert' werden, um Beispielsweise einen automatischen Testbetrieb zu ermöglichen. Ein auf der Karte angebrachter Temperatursensor ermöglicht eine Protokollierung der Umgebungstemperatur für automatisierte Testvorgänge. An der 9-poligen D-Sub-Buchse sind alle Spannungen des PCI-Busses herausgeführt, damit diese ebenfalls während eines Tests gemessen und protokolliert werden können. Dabei wird der Sicherungszustand für die Spannungen 3,3V, 5V und VCC zusätzlich angezeigt. Ein zusätzlicher Taster erzeugt ein RESET-Signal auf dem oberen Slot. Der RESET wird sowohl beim Ein- und Ausschalten als auch durch die CPU selbst gesetzt.

Technische Daten
• Betriebsspannungen abgesichert: 5V; 3,3V; 5,0A und +12V; -12V je mit 0,5A
• Eingänge Separater austauschbarer Bus-Aufsatz
• Kontrolle der Spannungen durch LEDs
• Abgreifpunkte für GND
• Umgebungstemperatur durch Sensor auf Karte
• PolyFuse-Sicherungen für die Versorgungsspannungen
• Schalten der Betriebsspannungen durch MOSFET Transistoren
• Getrenntes Schalten von Betriebsspannung und Bus möglich
• Ausgänge 5V; 3,3V; VCC sowohl ungesichert, als auch gesichert
• Ausgänge +12V und -12V ungesichert
• I/O-Adressen PCI
• Interne Zeitbasis 8 MHz
• Temperaturbereich 5..50 °C
• Steckverbinder Karte 20pol. Pfostenleiste mit Wanne
• Steckverbinder/Blech 25pol. D-Sub Buchse, 9pol. D-Sub Buchse

Hinweise zu Produkten mit galvanischer Trennung

Bei unseren selbst hergestellten Industriekarten mit Optokoppler- oder Relais-Trennung wurde der Isolationstest gem. EN 61010 mit 500 Volt Prüfspannung bei einer Dauer von 1 min. mit einer Hochspannungstestanlage der Firma HERA gemäß VDE 0104 in unserem Testlabor nachgewiesen. Es handelt sich hierbei jedoch nicht um eine sicherheitsgerichtete Trennung oder Basis-Isolierung im Sinne der elektrischen Sicherheit EN60950, sondern um eine reine FELV Funktionsisolierung nach EN50178 (Ueff. < 50 V). Sie ist somit keine Isolierung gegen gefährliche Körperströme! Für die korrekte Einhaltung der Funktionsisolierung gilt jedoch weiterhin die Verkabelung gem. den erforderlichen VDE-Bestimmungen (bsp. VDE 0100) durchzuführen. Der max. Potential-/Spannungsunterschied zu anderen Maschinen, Anlagen, Baugruppen oder Teilen darf 25 V AC bzw. 48 V DC nicht überschreiten. Sind größere Potentialunterschiede vorhanden (oder im Fehlerfall zu erwarten), ist ein zusätzlicher Potentialausgleich (ZPE) gem. den VDE-Regeln vorzusehen. Ab 50 Volt greift zudem die Niederspannungsrichtlinie. Der Potentialausgleich ist grundsätzlich vor der Inbetriebnahme bzw. Montage von Baugruppen durchzuführen.

EMV-Hinweise zur Installation


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